„Wir haben Zimmer frei!“
Volkshilfe Perg für Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria

Volkshilfe Perg-Vorsitzende Sabine Schatz und ihr Stellvertreter Karl Weilig.
  • Volkshilfe Perg-Vorsitzende Sabine Schatz und ihr Stellvertreter Karl Weilig.
  • Foto: Volkshilfe OÖ
  • hochgeladen von Michael Köck

PERG, OÖ. In Moria leben nach den Bränden im Flüchtlingslager Tausende Menschen, darunter viele Kinder und Jugendliche, auf der Straße. Für die Volkshilfe Perg sind das „Bilder des Elends, die zum Himmel schreien“. „Diese Situation ist skandalös“, erklären Nationalrätin Sabine Schatz als Vorsitzende der Volkshilfe Perg und ihr Stellvertreter Karl Weilig. Sie fordern die Aufnahme einer namhaften Anzahl unbegleiteter Minderjähriger in Österreich. Allein die Volkshilfe Oberösterreich sei in der Lage, sofort 250 unbegleitete Kinder und Jugendliche in bestehende Quartiere aufzunehmen und dort auch zu betreuen. „Wir haben nicht nur Unterkünfte und Zimmer frei, sondern auch die Möglichkeiten, Mittel, Erfahrung und viele hilfsbereite Menschen, um Flüchtlinge aus Moria zu holen", so Schatz.

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