Stimme der Region
Was die Pielachtaler über Zusammenhalt im Grätzl wirklich sagen
- Das beliebte und einzigartige Bratpfannen-Tennisturnier des SAC Tradigist mit Reinhard Walcher ist ein wunderbares Beispiel für Zusammenhalt.
- Foto: Walcher
- hochgeladen von Lina Chalusch
Gute Nachbarn kann niemand trennen – auch nicht in der Pielachtaler Region. So klappt das Miteinander.
PIELACHTAL. Ob auf dem Land oder in der Stadt, im Wohnblock oder in der Einfamilienhaussiedlung, im Kleingartenverein oder im Seniorenheim – wer sich mit den Nachbarn gut versteht, gewinnt vor allem eines: Lebensqualität.
Sicherheit und Vertrauen
Dass die Dirndltaler dabei auf gegenseitigen Respekt und Rücksichtnahme größten Wert legen, zeigte zuletzt die große MeinBezirk-Leserumfrage "So tickt Niederösterreich". Und es ist die gegenseitige Unterstützung, die die Menschen im Bezirk nicht missen wollen. Denn wird der Nachbar zum Freund, stellen sich Sicherheit und Vertrauen ein.
Aber: Um gute Nachbarschaft muss man sich kümmern, damit das Hinschauen zum Grätzl-Motto wird. Aus dem kurzen Gruß über den Gartenzaun oder der Plauderei im Stiegenhaus entsteht dann schnell Gemeinschaft.
Zusammenhalt im Grätzl
Eine gute Nachbarschaft lebt vom Miteinander – das zeigen auch Stimmen aus der Region. „Eine Gute Nachbarschaft besteht bei uns im Dorf aus Zusammenhalt in allen Lebenslagen, wichtige soziale Kontakte und Austausch unter Freunden! Gute Nachbarschaft ist für mich sehr wichtig, man sieht sich fast täglich und respektiert und akzeptiert sich, wäre traurig neben jemanden sein Leben lang zu wohnen ohne ihn zu kennen, bei uns am Land ist das unvorstellbar!“, betont Reinhard Walcher aus Tradigist.
Kirchberger Bürgermeister Martin Robausch erklärt: „Gute Nachbarschaft beginnt direkt vor der Haustür. Wenn man sich nicht vor dem Nachbarn verstecken muss, gehen selbst der Arbeitsweg und die Gartenpflege leichter von der Hand. Und wenn es in der Nachbarschaft passt, wird auch mein Job als Bürgermeister ein Stück einfacher. Ein freundliches Grüßen, ein bisschen Humor, so wächst Zusammenhalt in der Gemeinde ganz von selbst." Wie wichtig Nachbarschaft gerade für junge Menschen ist, zeigt sich auch in der Landjugend, erzählt Stefan Kern, Obmann in Ober-Grafendorf: „Die regionale Landjugend ist wichtig für die Gemeinde, da sie Plätze der Begegnung schafft und Menschen ein Leben lang verbindet.“
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