Nationalratswahl 2024
ÖVP stellte ihre Kandidaten in Reutte vor

Das Team der ÖVP im Bezirk Reutte, mit Wahlkreis-Spitzenkandidatin Margreth Falkner (gelbes Kleid) und BPO Sonja Ledl-Rossmann (re.). | Foto: Reichel
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  • Das Team der ÖVP im Bezirk Reutte, mit Wahlkreis-Spitzenkandidatin Margreth Falkner (gelbes Kleid) und BPO Sonja Ledl-Rossmann (re.).
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Die Nationalratswahl rückt näher. ÖVP-Bezirksparteiobfrau Sonja Ledl-Rossmann rückte die Kandidatinnen und Kandidaten ihrer Partei im Wahlkreis ins Rampenlicht.

REUTTE. Eines ist schon jetzt sicher: Elisabeth Pfurtscheller aus Reutte wird dem künftigen Nationalrat nicht mehr angehören. Die Reuttenerin kandidiert nicht mehr, sie zieht sich aus der hohen Politik zurück.
Schon längere Zeit ist klar, dass Margreth Falkner die Spitzenposition im Wahlkreis Oberland, dem die Bezirke Reutte, Imst und Landeck angehören, einnimmt. Sie stammt aus dem Bezirk Landeck und lebt heute in Imst. Weil sie nicht nur die Nummer 1 der ÖVP im Wahlkreis ist, sondern auf der Landesliste auf Platz zwei steht, ist ihr der Einzug in den Nationalrat im Grunde sicher.

Direktmandat als Ziel

"Mein Ziel ist es aber, das Direktmandat im Wahlkreis zu erobern", zeigte sich Falkner bei einem Pressegespräch voller Tatendrang. Diesen Wunsch hat auch BPO Sonja Ledl-Rossmann. Und sie ist überzeugt, dass Falkner das auch gelingen wird. 
Falkner auf die Position eins im Wahlkreis zu setzen, sei eine gute Entscheidung gewesen, findet Ledl-Rossmann. Und mit Markus Rid auf Platz zwei im Wahlkreis setze man ein starkes Zeichen für den Bezirk Reutte. 

Entscheidung gut überlegt

Margreth Falkner ist sich der Verantwortung bewusst, der sie sich jetzt stellt, daher habe sie sich die Entscheidung, die Nummer eins auf der Liste zu übernehmen, auch nicht einfach gemacht. Ihre Rolle, die sie in ihrer künftigen Arbeit einnehmen will, hat sie für sich selbst schon definiert: "Ich möchte einen ‘Kümmerin' sein!" 

Gut vernetzt in allen Bereichen

Die kleinen Gemeinden und deren Anliegen seien ihr ein besonders Anliegen, ebenso das Thema Ehrenamt und die Bedürfnisse der Bürger, etwa Probleme bei der Kinderbetreuung, oder Fragen rund um die Betreuung alter Menschen. "Ich habe ein gutes Netzwerk, das kann hilfreich sein", sagt Falkner.
Auf lokaler Ebene wird sie in ihrer politischen Arbeit künftig außer von Markus Rid noch von weiteren Mitstreitern aus dem Bezirk unterstützt. Jetzt heißt es aber erst einmal den Wahlkampf zu bestreiten. Die Vilser Bürgermeisterin Carmen Strigl-Petz, sie ist die Nummer 20 auf der Landesliste, gab schon einmal die Devise für die kommenden Wochen aus: "Laufen, laufen, laufen!"

Zur Sache

Reihung im Oberland
Bestgereihter Außerferner im Tiroler Oberland /Außerfern ist Markus Rid aus Ehenbichl, er steht auf Platz zwei der ÖVP-Liste, die Jungholzer Bürgermeisterin Karina Konrad ist im Wahlkreis 7D-Oberland auf Platz fünf gereiht. Ebenfalls im Wahlkreis kandidieren für die ÖVP Josef Mair (Grän) und Stefanie Krabacher (Gramais).
Auf der Landesliste findet sich aus dem Bezirk Reutte Otto Matreux aus Reutte auf Platz 7. Er ist mit seinem 18 Jahren der jüngste Kandidat. Auch die Vilser Bürgermeisterin Carmen Strigl-Petz engagiert sich  im Wahlkampf als Listenzwanzigste für das Außerfern.

Besser informiert

Nationalratswahl 2024 – welche Partei passt zu mir?

Weitere Informationen aus dem Bezirk Reutte finden Sie unter www.meinbezirk.at

Das Team der ÖVP im Bezirk Reutte, mit Wahlkreis-Spitzenkandidatin Margreth Falkner (gelbes Kleid) und BPO Sonja Ledl-Rossmann (re.). | Foto: Reichel
Margreth Falkner kandidiert auf Position eins im Wahlkreis Oberland/Außerfern. | Foto: Reichel
Markus Rid aus Ehenbichl ist bestgereihter Außerferner im Wahlkreis Oberland/Außerfern. | Foto: Reichel
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