Nachrufe aus dem Bezirk Rohrbach
Rohrbacher, die im Jahr 2025 von uns gegangen sind
- Der Tod kommt meistens unvorbereitet. Er nimmt das Kind, die Mutter, den Vater, den Bruder, die Schwester, den Partner oder den Freund. Nichts ist mehr so, wie es war.
- Foto: smarterpix/Thamkc
- hochgeladen von Sarah Schütz
BEZIRK ROHRBACH. Den Kampf verloren, tragisch aus dem Leben gerissen oder aus anderen Gründen die Augen für immer geschlossen: Auch heuer mussten wir von vielen Rohrbachern Abschied nehmen. Mit Nachrufen wollen wir einige von ihnen in Erinnerung behalten.
Walter Höllhuber ist gegangen
„Seine Schritte sind verstummt, doch seine Spuren bleiben“ – dieser Spruch steht auf der Parte von Walter Höllhuber. Der Schwarzenberger verstarb im 84. Lebensjahr. Als Obmann des Dreiländer-Infrastrukturvereins Schwarzenberg, der er länger als 25 Jahre war, kämpfte er für die Verbesserung der Infrastruktur, sei es auf der Straße oder der Schiene.
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Altbürgermeister ist für immer eingeschlafen
Josef "Pepi" Oyrer, Altbürgermeister von Rohrbach, ist nach einem erfüllten Leben im Alter von 85 Jahren im Kreise seiner Familie für immer eingeschlafen. Er war von 1993 bis 2002 Bürgermeister der Stadtgemeinde Rohrbach. Fast 30 Jahre – von 1973 bis 2002 – war er auch Mitglied des Gemeinderates. Er war maßgeblich an der Stadterhebung 1986 beteiligt, in seine Verantwortung fiel außerdem der Baubeginn des Veranstaltungszentrums Centro.
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Kondi-Wirt ist viel zu früh verstorben
Anfang Februar weinte ein ganzer Ort: Denn niemand kann glauben, dass der "Guli", der Wirt mit Leib und Seele und ein Unikat im Ort, seine "Kondi" nie mehr aufsperren wird. Er prägte das gesellige Leben im Ort. Immer aber gab es Platz für jedermann und Raum für alle Meinungen und Diskussionen.
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Bei Traktorunfall aus dem Leben gerissen
Große Trauer um Klaus Pühringer: Im März kam der 44-jährige Landwirt bei einem Traktorunfall in Niederkappel ums Leben. Als begeisterter Züchter und Facharbeiter in der Landwirtschaft arbeitete er unermüdlich – sieben Tage die Woche, immer für den Betrieb und seine Familie. Egal, ob in der Landwirtschaft, der Jagd oder bei seinen handwerklichen Tätigkeiten. Er war ein Tüftler, der nie aufhörte, sich weiterzuentwickeln und das Beste aus jeder Situation zu machen.
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Seine Familie vermisst sein Lachen
Im Alter von 27 Jahren ist Max Eisschiel verstorben. Trotz eines schweren Schicksalsschlags in seiner Jugend, hat der Aigen-Schlägler nie aufgegeben. Seine Kraft und Entschlossenheit waren bewundernswert, denn obwohl Krankenhaus- und Reha-Aufenthalte sein Leben prägten, hat er viele inspiriert und vielen Menschen mit ähnlichem Schicksal Mut gemacht.
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Engagierter Bürger hat diese Welt verlassen
Johann Baumgartner ist im Alter von 96 Jahren verstorben. Der Gemeindeälteste war einer der engagiertesten Gemeindebürger. Der in Urfahr geborene Ehrenbürger der Gemeinde Peilstein war 17 Jahre Kulturreferent, Gründer und Leiter des Bildungswerks, zudem Lehrer und später Direktor an der Volksschule, dort auch Chorleiter sowie Leiter des Kirchenchores.
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Sepp aus Kollerschlag bleibt unvergessen
Die ganze Gemeinde Kollerschlag trauerte: Mit 54 Jahren ist Josef Hutsteiner viel zu früh aus dem Leben gerissen worden. Er war stets ein verlässlicher Partner, ein Brückenbauer und ein Mensch, der den Ausgleich suchte – immer mit dem Ziel, das Beste für die Menschen in Kollerschlag zu erreichen.
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Haslacher Orgellegende ist von uns gegangen
Anfang Mai ist der langjährige Organist und Chorleiter der Pfarre Haslach, Johann Georg (Jörg) Koblmiller im 67. Lebensjahr nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Er war Musiker mit Leib und Seele: Am liebsten musizierte er zur Ehre Gottes, was nicht nur die Haslacher Kirchbesucher, sondern auch Haslachs Pfarrer Gerhard Kobler zu schätzen wusste: „Neben seiner fachlichen Kompetenz als professioneller Musiker zeichnete Jörg besonders aus, dass der Glaube die prägende Kraft in seinem Leben war.“
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Auf ihn war stets Verlass
Anfang Mai ist Johann "Hans" Kraml, Gründungsmitglied der Kulturgruppe "Hofis" aus Hofkirchen, im Alter von 56 Jahren verstorben. Seine Lebensfreude, sein Humor und die Fürsorge für seine Familie sowie der Einsatz im Vereinsleben machten ihn zu einem besonderen Menschen.
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Unerwartet aus dem Leben gerissen
Am 6. Juni 2025, dem Hochfest des heiligen Norbert, verstarb Pfarrer Othmar Wögerbauer plötzlich an einem Herz- und Kreislaufversagen. Othmar zeichnete eine ausgesprochene Gastlichkeit aus. Gerne lud er seine Mitbrüder, pfarrlich Engagierte und seinen Freundeskreis in den Pfarrhof ein. Obwohl er viele Jahre nicht im Stift wohnte, blieb er der Hausgemeinschaft sehr verbunden.
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Er war verlässlich und engagiert
Unerwartet und viel zu früh aus dem Leben gerissen: Gerhard Kiesl ist Anfang Juli verstorben. Sein Leben war geprägt von sozialem Engagement, Hilfsbereitschaft und Liebe zu seiner Familie. Egal, ob bei der Feuerwehr, beim Roten Kreuz, beim Sportverein, beim Verein "Liebenswertes Helfenberg" oder im Tourismusbereich: Der 69-Jährige war in vielen Bereichen im Einsatz.
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Abschied von Hundezüchter genommen
Mit großer Trauer hieß es im August, von Wolfgang Zörner Abschied zu nehmen. Der bekannte und beliebte Hundezüchter und -trainer starb im Alter von 86 Jahren. Zörner war zwanzig Jahre lang im internationalen Rettungshundedienst im Einsatz – als Ausbildner und Richter für Nutz- und Rettungshunde. Er leitete zahlreiche Einsätze, trainierte Hunde und Hundeführer und war von 1993 bis 2013 Präsident der „Internationalen Rettungshunde Organisation“ (IRO), bei deren Gründung er eine führende Rolle hatte.
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Enichlmayr ist heimgegangen
Johann Enichlmayr, ehemaliger Dechant des Dekanates Sarleinsbach ist Mitte August mit 88 Jahren verstorben. Im September 1990 wurde Johann Enichlmayr als Pfarrer von Oberkappel und Expositus von Neustift im Mühlkreis installiert. In seiner Amtszeit als Pfarrer wurden die Kirche und das Pfarrheim umfassend restauriert. Von November 2003 bis August 2004 wurde er zusätzlich als Pfarrprovisor von Putzleinsdorf bestellt.
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Unternehmer mit Handschlagqualität ging
Der Tod von Franz Engleder hinterlässt tiefe Spuren – in seiner Familie, seiner Firma, seiner Gemeinde und in den Herzen vieler Menschen. Der Putzleinsdorfer war Unternehmer, Gemeinderat, Musikobmann, Agrarobmann, Wirtschaftsbundobmann und in vielen Vereinen aktiv. Am 12. November ist er nach schwerer Krankheit viel zu früh verstorben.
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Bäcker aus Leidenschaft verstorben
Markus Wundsam aus Neustift starb im Alter von 37 Jahren. Sein Tod am 17. November 2025 ließ die Welt in Neustift kurz stillstehen und machte fassungslos. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung: An einen Menschen, der mehr war und der auf seinem kurzen Lebensweg viele Spuren hinterlassen hat.
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Er war Vater, Ehemann, Freund & Vereinsmensch
Peilstein trauert um einen besonderen Menschen, einen Mann, der mehr war als Torschützenkönig, Vereinsmensch, Arbeitskollege, Familienvater, Ehemann und Bruder. Rudi Wiesinger war ein lebensfroher und liebenswürdiger Mensch. Er starb am 19. November im Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Verletzungen.
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