Uhrentrends 2017: Alles wird schlichter

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NEUHAUS. "Die Armbanduhren werden kleiner und schlichter – sowohl was die Größe als auch was das Ziffernblatt betrifft", benennt Jutta Barth von Barth Uhren & Optik in Neuhaus am Inn einen Trend des heurigen Jahres. Filigrane, flache Ziffernblätter ganz im Zeichen des Retrostils und abgerundete Kunststoffgläser finden sich bei vielen Uhrenmarken, weiß die Expertin. Ebenso Milanaise-Armbänder. "Das sind Metallbänder mit sehr feinem Geflecht. Dadurch liegen sie geschmeidig auf der Haut", erklärt Barth. Der Hersteller Ice-Watch hat dazu sogar eine eigene Serie entwickelt – mit Magnetverschluss. Tiefere Einblicke gewähren die wieder beliebter werdenden Automatikuhren. Ein Glasboden lässt hinten die Sicht auf das mechanische Uhrwerk frei. "Ein Rotor, der durch die Armbewegungen angetrieben wird, sorgt dafür, dass die Uhr läuft – gänzlich ohne Batterie", beschreibt die Expertin das Prinzip. Rund zwei Tage "Gangreserve" haben solche automatischen Armbanduhren, sollten sie einmal nicht getragen werden. Liegen sie länger, muss die Zeit wieder eingestellt werden. Ähnlich funktionieren Eco-Drive-Uhren. Sie werden jedoch nicht durch Bewegung sondern mittels Licht angetrieben. "Licht lädt den Akku. Der wiederum treibt das Uhrwerk an", erklärt Barth. Ihre Gangreserve beträgt ein halbes Jahr. "Sie spielen dann auch in einer anderen Preisklasse", meint die Uhrenexpertin.
Was ihr Spezialgebiet, die Groß- und Wanduhren betrifft, kennt Barth ebenfalls die neusten Trends: "Wir verkaufen viele Funkuhren, da diese die Zeit exakt anzeigen. Was die Materialien betrifft sind Schiefer und Stein, aber auch Metall momentan sehr gefragt. Beliebt sind auch Bilderuhren." Immer ein Renner dagegen: Pendel-Uhren.

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Foto: Oliver Hoffmann - stock.adobe.com
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