Arbeitsklausur des NÖAAB in Scheibbs

Franz Raab, Peter Martin, Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger, Bezirksobfrau Gabriele Langsenlehner, Landtagsabgeordneter Anton Erber, Franz Schuhleitner, Rudolf Zeller, Johann Wippel, Luise Theuretzbacher und Engelbert Halmer.
  • Franz Raab, Peter Martin, Nationalratsabgeordneter Andreas Hanger, Bezirksobfrau Gabriele Langsenlehner, Landtagsabgeordneter Anton Erber, Franz Schuhleitner, Rudolf Zeller, Johann Wippel, Luise Theuretzbacher und Engelbert Halmer.
  • Foto: NÖAAB
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BEZIRK SCHEIBBS. Nach der Arbeitsklausur des Arbeitnehmerbunds auf Landesebene luden NÖAAB-Bezirksobfrau Gabriele Langsenlehner und Landtagsabgeordneter Anton Erber zu einem "Brainstorming" und Diskussionsabend in die Bezirksgeschäftsstelle. Begleitet wurde der Abend von Peter Martin, der den Abend moderierte.

Gedankenaustausch über politische Lage

Die Klausur diente zum Gedankenaustausch über die aktuelle politische Lage und der Erarbeitung von Antworten auf wichtige Fragen. Ein Ergebnis der Diskussion war – Wie gewinnen wir beim NÖAAB neue Funktionäre und Mitglieder?
Überzeugende Antworten kamen dazu von LAndtagsabgeordnetem Anton Erber: "Leistung muss wieder honoriert werden – zum einen ist dies mit der Steuerreform schon gut gelungen, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern jetzt mehr im Börsel bleibt. Des weiteren ist die Reform der Mindestsicherung unumgänglich, sie soll ein Rettungsanker in Notsituationen bleiben, die einzelnen Personen müssen aber so rasch als möglich wieder in den Arbeitsprozess zurückkehren“.
Allen mitdiskutierenden Teilnehmern wurde rasch klar, dass eine Veränderung dringend erforderlich ist. Aktuelle Themen müssen direkt angesprochen, Informationen über Gesetzesänderungen und Beschlüsse müssen rasch weitergegeben und die Wertehaltung muss klar kommuniziert werden.

Anliegen der Arbeitnehmer ernst nehmen

NÖAAB-Bezirksobfrau Gabriele Langsenlehner freut sich, dass ein Diskussionsprozess im Bezirk in Gang kommen wird: "Wir werden die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bezirk sehr ernst nehmen und ihnen unsere Unterstützung in allen Lebensbereichen anbieten."

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