13.03.2017, 17:30 Uhr

Das St. Veiter Möbelhaus Kogler trifft die Trends der Zeit

Hugo Kogler, Chef des gleichnamigen St. Veiter Möbelhauses, erfüllt die individuellen Wünsche seiner Kunden

Das St. Veiter Möbelhaus von Hugo Kogler beschäftigt sich seit über 80 Jahren mit dem Einrichten.

ST. VEIT. In den Dreißiger Jahren hat der Großvater des heutigen Chefs Hugo Kogler in der Herzogstadt einen Sattler- und Tapezierbetrieb gegründet.
1973 wurden der Betrieb in einen Möbelhandel mit Tischlerei umgewandelt. Im selben Jahr siedelte das Unternehmen in die Personalstraße 15. Dort können Kunden nach wie vor im Möbelhaus Küchen, Betten, Wohnzimmer und Co. besichtigen. Die Tischlerei ist angeschlossen, Kogler beschäftigt vier Mitarbeiter.

Die privaten Kunden

Die Kunden stammen vorwiegend aus St. Veit und Umgebung. Hat man beispielsweise die Einrichtung der St. Veiter Café-Konditorei Hahn gefertigt, würden Privatpersonen den größten Kundenstock abdecken.
Spezialisiert hat sich Kogler auf den Innenausbau, Innentüren sowie das Verlegen von Böden. Wohnzimmer, Küchen, Garderoben, Kinder-, Jugend- oder Schlafzimmer plant und baut das St. Veiter Möbelhaus.
"Neben kompetenter Beratung und 3D-Planung gehen wir zu 100 Prozent auf Kundenwünsche ein", erzählt Kogler, dass eine Kundin vor Kurzem mit Holzbretter im Geschäft stand.

Stadlbretter in der Küche

Die alten Bretter eines Stadls zieren nun die Nischenrückwand ihrer neuen Küche. "Bei uns gibt es nichts von der Stange", verspricht Kogler. Der Vorteil eines heimischen Tischlereibetriebes liege auf der Hand. "Es gibt nur eine Ansprechperson, alles kommt aus einer Hand". Die Montage erledigen Fachkräfte", so der gelernte Tischler.


Die Trends im Wohnbereich
"Eiche, hier vor allem Borghese Eiche, liegt derzeit voll im Trend", weiß Hugo Kogler. Im Küchenbereich wird das Holz gern mit hochglänzender und matter Lackoberflächen kombiniert. Eckbänke bzw. Essgarnituren mit passender Polsterung bietet das Möbelhaus Kogler natürlich ebenso an.

Im Wohnzimmer heißt es weniger ist mehr. "Verbaute Wände sind nicht mehr in. Geradlinige Möbel, Einzelschränke, Vitrinen, TV-Boards sind gewünscht", so der Fachmann.

Im Schlafzimmer setzt man auf Schiebetüren und Boxspringbetten. Ebenso gefragt im Schlafzimmer ist die Zirbe.


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