Lokal- und Hochkultur fördern

ENGERWITZDORF. "Das Schöffl ist zu einem Markenzeichen geworden", sagt Bürgermeister Herbert Fürst bei der Präsentation des Programms der Saison 2017/18. Die Managerin des Hauses, Martina Österbauer, kann den Aufwärtstrend seit 2009 mit Zahlen belegen. Die Zahl der Veranstaltungen in der abgelaufenen Saison 2016/17 hätten sich gegenüber dem Jahr 2010 vervierfacht. Stolz ist sie auf 17 Eigenveranstaltungen der Gemeinde mit mehr als 3.000 Besuchern. Auch bei den Fremdveranstaltungen verzeichnet Österbauer gegenüber der Vorsaison ein Plus von 16 Prozent. Für ein Kulturhaus sind die Abo-Zahlen bedeutend. Diese hätten sich mit 166 verkauften Abos um 27 Prozent gegenüber 2016/17 erhöht.

"Ganz ohne Kommerz funktioniert ein Kulturhaus nicht", meint Österbauer. Damit sind wohl die Kabaretts gemeint. Zum Beispiel kommen Verena Scheitz oder Weinzettl & und Rudle nach Schweinbach. Aber das Schöffl zeigt mit Events, wie "Kulturkontraste" oder "Das Künstlerfoyer", dass lokale Kultur genauso gefördert werde. Das zweitägige Kulturfest "Kulturkontraste Engerwitzdorf 2017" findet im Herbst das zweite Mal statt. Das Künstlerfoyer ist eine Kooperation mit der Landesmusikschule Gallneukirchen. Jeweils eine Stunde vor dem Beginn ausgewählter Konzerte finden "Meet&Greets" mit Künstlern statt.
Die erfolgreiche Klassik-Veranstaltungsreihe "Lui Chan’s 1. Klassik" mit dem gleichnamigen ersten Konzertmeister des Bruckner Orchesters wird ebenso fortgesetzt.

Mehr Infos über das Kulturhaus "Im Schöffl"

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