St. Kanzian
Klaus Richler ist Spitzen- und Bürgermeisterkandidat der FPÖ
- Hotelier Klaus Richler war bereits zwölf Jahre lang Gemeinderat und Gemeindevorstand in St. Kanzian. Er wurde zum neuen Ortsparteiobmann der FPÖ gewählt und als Spitzen- und Bürgermeisterkandidat für die Gemeinderatswahl 2027 nominiert.
- Foto: FPÖ St. Kanzian
- hochgeladen von Petra Lammer
Die FPÖ St. Kanzian hat beim Ortsparteitag einstimmig Klaus Richler zum neuen Ortsparteiobmann gewählt – gleichzeitig wurde er als Spitzen- und Bürgermeisterkandidat für die Gemeinderatswahl 2027 nominiert.
ST. KANZIAN. „Nach sechs Jahren ohne freiheitliche Vertretung im Gemeinderat ist es höchste Zeit, wieder eine starke Stimme für die Bürgerinnen und Bürger von St. Kanzian einzubringen", sagt der neu gewählte Ortsparteiobmann Klaus Richler. "Unsere Gemeinde braucht Ehrlichkeit, Transparenz, Kontrolle und neue Impulse.“ Bei der Gemeinderatswahl 2027 wird Richler als Bürgermeisterkandidat für die FPÖ St. Kanzian antreten.
Zur Person
Richler war bereits zwölf Jahre lang Gemeinderat und Gemeindevorstand in St. Kanzian. Seit mehr als drei Jahrzehnten engagiert er sich in unterschiedlichen Funktionen in der Wirtschaftskammer Kärnten, mehr als vier Jahrzehnte prägte er als Hotelier und Gastronom den Tourismus am Klopeiner See. Seit rund fünf Jahren ist er österreichweit als Unternehmensberater für Gastronomie und Hotellerie tätig.
"Konstruktive Zusammenarbeit"
FPÖ-Bezirksparteiobmann Kajetan Glantschnig sagt: „Ich gratuliere dem neu gewählten Obmann und seiner gesamten Mannschaft herzlich zur Wahl und freue mich auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit. Gemeinsam mit einem motivierten und kompetenten Vorstandsteam möchte die FPÖ St. Kanzian wieder aktiv Verantwortung für die Gemeinde übernehmen und den Bürgerinnen und Bürgern eine glaubwürdige politische Alternative bieten." Richler kündigt an: „Unser Ziel ist eine Gemeindepolitik, die wieder den Menschen dient und nicht parteipolitischen Interessen. Gemeinsam wollen wir St. Kanzian zukunftsfit machen und neue Perspektiven für unsere Gemeinde schaffen.“
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