Währing
Neuer Kanaldeckel soll Unfälle mit Krücken und Gehstöcken verhindern

Das Kanalgitter ist jetzt ein Kanaldeckel. So besteht nicht mehr die Möglichkeit, sich dort mit dem Gehstock zu verfangen.  | Foto: BV18
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  • Das Kanalgitter ist jetzt ein Kanaldeckel. So besteht nicht mehr die Möglichkeit, sich dort mit dem Gehstock zu verfangen.
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Ein aufmerksamer Hinweis aus der Nachbarschaft hat in Währing zu einer raschen Verbesserung geführt. Nahe dem Türkenschanzpark wurde eine potenzielle Stolperfalle beseitigt, die vor allem für Menschen mit Gehhilfen problematisch war.

WIEN/WÄHRING. Während es zumeist Umgestaltungen und Leuchtturmprojekte sind, die das Antlitz des Bezirks verändern, können selbst kleine Initiativen große Wirkung erzielen. Wie das geht, hat kürzlich der Austausch eines Kanaldeckels nahe des Türkenschanzparks gezeigt.

So gibt die Bezirksvorstehung bekannt, dass ein Bewohner an sie herangetreten sei, weil er auf ein besonderes Problem aufmerksam machen wollte. Denn nicht unweit vom Eingang des Türkenschanzparks auf der Max-Emanuel-Straße befindet sich das Pensionistenwohnhaus An der Türkenschanze. Bewohnerinnen und Bewohner dieser Einrichtung seien oft zu Fuß im Park unterwegs – und das nicht ohne Hindernisse.

Gitter durch Deckel ausgetauscht

Der engagierte Bewohner wies darauf hin, dass ein Kanalgitter auf dem Spazierweg in Richtung Türkenschanzpark dazu führen könnte, dass man mit einem Gehstock oder einer Krücke hängen bleibt. Um das zu verhindern, hat sich die Bezirksvorstehung mit den zuständigen Dienststellen der Stadt abgestimmt, die das Gitter schlussendlich durch einen Kanaldeckel ersetzt haben.

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Das Kanalgitter ist jetzt ein Kanaldeckel. So besteht nicht mehr die Möglichkeit, sich dort mit dem Gehstock zu verfangen.  | Foto: BV18
Auf dem Spazierweg in Richtung der Max-Emmanuel-Straße wurde die "Gefahrenstelle" entfernt.  | Foto: BV18
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