Wasserkraft
Hier setzt Hollenstein auf die erneuerbaren Energien

[f]Wolfgang Kefer[/f] und Manuela Zebenholzer.
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  • Foto: GDA Amstetten
  • hochgeladen von Eva Dietl-Schuller

HOLLENSTEIN. Die Gemeinde Hollenstein nutzt natürliche Höhenunterschiede, um Strom zu produzieren. Hier wird mit der Fallhöhe in Wasserleitungen Strom erzeugt. Derartige Wasserkraftwerke sowie ein eigenes Niederspannungsnetz sorgen in Hollenstein für einen hohen Anteil an selbst produziertem Strom.

Künftige Nutzwasserreserve

Die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Amstetten Süd begleitet dabei die Gemeinden auf dem Weg in eine erneuerbare Energiezukunft und unterstützt bei Potenzialerhebungen und Konzeptionierungen. „Die Region Amstetten erzeugt rund dreimal so viel Strom aus erneuerbarer Energie als sie verbraucht", betont GDA-Obmann Anton Kasser. Das vierte gemeindeeigene Wasserkraftwerk erschließt eine Quelle am nordöstlichen Teil des Königsberges, die zukünftig als Nutzwasserreserve dient. Anstatt einer Druckminderung wird eine Turbine eingebaut. Diese wird einen Jahresertrag von geschätzten 100.000 kWh erbringen. Einen Einblick in das Wasserkraftwerk gewähren Bürgermeisterin Manuela Zebenholzer und Amtsleiter Wolfgang Kefer im Video der KEM Amstetten Süd: www.gda.gv.at/regionale-wasserkraft

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