Fußdiagnostik soll Pichl beleben

Vor dem alten SPAR-Gebäude: Thomas Rusin, Karin Mayr, Günther Hochegger, Johann Hochhauser, Johann Doppelbauer (v.l.).
  • Vor dem alten SPAR-Gebäude: Thomas Rusin, Karin Mayr, Günther Hochegger, Johann Hochhauser, Johann Doppelbauer (v.l.).
  • hochgeladen von David Hollig

PICHL. Die Gespräche über ein neues Gesundheitszentrum in Pichl laufen laut Bürgermeister Johann Doppelbauer seit etwa einem Dreivierteljahr. Diese sind mittlerweile so weit fortgeschritten, dass das Projekt am 30. Jänner, dem "Tag der Conversiologie", ab 9 Uhr in der Pausenhalle der NMS Pichl vorgestellt wird. Die Gemeinde übernimmt beim gesamten Projekt die Koordination, Kosten entstehen ihr keine. Initiiert wird es von der Conversiologin Karin Mayr. Entstehen wird das Gesundheitszentrum im alten SPAR-Gebäude im Ortskern. Dessen Besitzer, die ortsansässige Familie Hochhauser, wird es sanieren und im Anschluss die Büro- und Geschäftsräume vermieten. So soll eine Gesamtfläche von etwa 350 Quadratmetern entstehen, von denen ungefähr 200 auf das conversiologische Angebot entfallen. Bei der Conversiologie werden Krankheiten rein durch Analyse der Füße diagnostiziert.

Natur wird mit einbezogen
Neben der Diagnose wird im Gesundheitszentrum auch therapiert, zum einen Indoor und zum anderen Outdoor in der Pichler Natur. Außerdem bekommen Patienten individuell gezeigt, wie sie für sich gesünder kochen können. Die Personen können einen, zwei oder drei Tage in Pichl verbringen, Übernachtungen erfolgen in den hiesigen Herbergen. "Ein solches Angebot gibt es sonst nirgends in Österreich", ist Bürgermeister Doppelbauer stolz. Karin Mayr führt weiter aus: "Die Pichler Gastronomie ist ebenso mit eingebunden. Ein Bäcker liefert das moorhaltige Brot und Gebäck, ein Gasthaus kocht conversiologisch." Die Therapeuten werden sich untereinander zu jedem Patienten abstimmen. So soll das Ortszentrum belebt werden. Die Adaptierung des alten SPAR-Gebäudes, finanziert durch die Eigentümer-Familie Hochhauser, die jahrelang ein Wirtshaus in Pichl betrieben hatte, soll bis Jahresende fertig sein. Für die etwa 150 verbleibenden Quadratmeter neben dem Gesundheitszentrum sucht die Gemeinde noch interessierte Mieter.

Autor:

David Hollig aus Wels & Wels Land

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