24.05.2016, 12:26 Uhr

Gut gedengelt ist halb gewonnen!

Bei den Burschen II belegte der Routinier Peter Strassmair aus Thalheim den 7. Rang.
Vergangenes Wochenende ging es beim Bezirksentscheid Sensenmähen in Pichl, nicht nur auf Grund der sommerlichen Temperaturen, heiß her. Angefeuert von zahlreichen Besuchern stellten sich 48 Burschen und 7 Mädels der Jury, unter der Führung von Oberrichter Friedrich Rieger, im Handmähen.

Neben der Zeit wurden auch Sauberkeit und Schnitt der gemähten Parzelle bewertet. Technik, Material und Ausdauer sind hier vor allem das Um und Auf. Drei Minuten zu Mähen erfordert viel Kondition, Taktik, Einteilung der Kräfte und ein perfekt vorbereitetes Sensenblatt. Um sonst heißt es nicht „Gut gedengelt ist halb gewonnen!“. Denn nur ein messerscharfes Blatt führt zu einem guten Mähergebnis.

Am Ende konnten sich folgende Mäher in den jeweiligen Kategorien durchsetzen. Bei den Burschen unter 18 Jahren holte sich Patrick Gruber (Sipbachzell) den ersten Platz. Der Pennewanger Günther Muggenhuber konnte sich in seiner Altersklasse (über 18 Jahren) durchsetzen. Sandra Achleitner (Eberstalzell) siegte bei den Mädels über 18 Jahren. Den Titel in der Kategorie Burschen Profis 1 holte sich dieses Jahr Martin Zehetner aus Steinerkirchen.
Die Ortsgruppe Pichl erweckte bei den Teilnehmern in der Ortswertung Erinnerungen an die eigene aktive Zeit bei der Landjugend. Dass man den Umgang mit der Sense nicht so schnell verlernt, bewies Günther Mairhofer, der diese Wertung für sich entscheiden konnte.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.