15.10.2017, 23:03 Uhr

Klausur der Pfarrgemeinderäte des Seelsorgeraums

Die Mitglieder der Pfarrgemeinderäte des Seelsorgeraums begaben sich zwei Tage in Klausur. (Foto: privat)

Die Mitglieder verbrachten zwei Tage mit intensiven und anregenden Diskussionen!

Vor kurzem fand eine zweitätige Klausur der Pfarrgemeinderäte des Seelsorgeraums (Axams, Birgitz, Götzens, Grinzens) statt. Die zum überwiegenden Teil heuer neugewählten Mitglieder trafen sich zu einem intensiven Workshop. Neben den gewählten Mitgliedern nahmen auch die amtlichen und die berufenen Mitglieder teil. Dem Seelsorgeraumleiter Pfarrer Dr. Peter Ferner ging es darum, mit seinem geistlichen Team und allen Pfarrgemeinderäten gemeinsam auf die Zukunft des Seelsorgeraumes zu blicken, die anstehenden Themen zu erarbeiten und ausführlich zu besprechen.

Vier Säulen

"In erster Linie wurden die vier Säulen einer Pfarre, nämlich Diakonie, Liturgie, Verkündigung und Gemeinschaft intensiv unter die Lupe genommen", informiert Dr. Federico Zogg aus Götzens. "Zum einen wurde der jeweilige Ist-Zustand analysiert und zum anderen die seesorgeraumübergreifenden Themen ausgearbeitet."
Beim Thema Diakonie geht es in erster Linie um den Dienst am Nächsten. Die Pfarren wollen durch einige neu zu definierende Maßnahmen verstärkt an den Sorgen und Nöten der Menschen teilnehmen und diese Menschen unterstützen.  Mit neuen Ideen und Schwerpunkten wollen die Pfarren im Rahmen der Liturgie unterschiedliche Menschen mit verschiedenartigen Feiern, Messgestaltungen und spirituellen Angeboten ansprechen.

Vorbildwirkung

Die Priester und die Mitglieder der Pfarrgemeinderäte wollen mit einer glaubwürdigen christlichen Haltung für alle Menschen Vorbildwirkung sein. Zum Aufgabenkreis der Verkündigung gehört unter anderem auch eine intensivierte Öffentlichkeitsarbeit, damit die Menschen verbesserte Informationen über die Arbeit der Pfarren erhalten.
Und schließlich ist eine Pfarre ein Ort der Begegnung, zu dem Menschen eingeladen werden.
Ein zentrales Anliegen ist auch in der Vernetzung und Zusammenarbeit mit der jeweils zuständigen politischen Gemeinde sowie mit den aktiven Dorfvereinen. Dr. Federico Zogg: "Nach zwei Tagen intensiver, angeregter aber auch freundschaftlicher Diskussionen gehen nun die einzelnen Teams voll motiviert an die Arbeit."
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