Meinung der Bürger gefragt

Franz Prokop, Maria Vassilakou (m.) und Ilse Pfeffer wollen die Ottakring er Straße neu gestalten.
  • Franz Prokop, Maria Vassilakou (m.) und Ilse Pfeffer wollen die Ottakring er Straße neu gestalten.
  • hochgeladen von Richard Bernato

(mr). Die Ottakringer Straße soll ein neues Gesicht bekommen. Den Startschuss für eine Neugestaltung gaben nun die Bezirksvorsteher Franz Prokop (Ottakring) und Ilse Pfeffer (Hernals) gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.
Möglich wird eine neue Planung der Ottakringer Straße einerseits aufgrund von umfassenden Bauarbeiten für die Verlegung einer neuen Fernwärmeleitung 2012 und der Möglichkeit, bis 2013 noch Kofinanzierung durch den EU-Strukturfonds zu erhalten.

Mehr Lebensqualität
„Ottakring und Hernals sind aufstrebende und attraktive Bezirke mit großer Vielfalt und Lebensqualität. Daran wollen wir weiter arbeiten, indem wir der Ottakringer Straße ein neues Gesicht geben”, erklärte die Vizebürgermeisterin. Ziel sei es, den öffentlichen Raum auf dieser wichtigen Achse für Hernals und Ottakring für die Bürger zu gestalten – und zwar mit ihnen gemeinsam. „Als Grundlage für die Neugestaltung werden die Ideen und Meinungen der Bürger der Umgebung dienen, denn es ist natürlich in erster Linie ihre Ottakringer Straße”, so Vassilakou.
Anrainer sollen in den kommenden Monaten gemeinsam mit Experten ein Maßnahmenpaket erstellen. Am Ende gehe es um mehr Lebensqualität für die Anrainer.

Attraktiverer öffentlicher Raum
Der Ottakringer Bezirksvorsteher Franz Prokop verweist auf den intensiven Diskussionsprozess vor allem mit den Lokalbetreibern in der Ottakringer Straße: „Das nun beginnende Bürgerbeteiligungsverfahren ist im Zusammenhang mit dem Aufwertungsprozess Brunnenviertel ein weiterer wichtiger Schritt mit der Bevölkerung zur Attraktivierung des Grätzls”, so Prokop.

bz - Info
Eine Reise
durch den Bezirk

Parallel zum Startschuss für die Neugestaltung eröffnete im Ecklokal Nr. 45 das Reisebüro Ottakringer Straße, das von der Gebietsbetreuung ins Leben gerufen wurde. Als Raum für Austausch, Kultur, Information, Veranstaltungen, Beratung und Beteiligung soll es 2011 verschiedene Blickrichtungen auf die Ottakringer Straße sichtbar machen.
Ziel ist ein Imagewandel. Anrainer können als “Reiseführer” Touren durch ihr Grätzl anbieten, außerdem kann das Reisebüro – das auch als Serviceeinrichtung der Gebietsbetreuung genutzt wird – kostenlos tageweise für Veranstaltungen angemietet werden.

Autor:

Richard Bernato aus Wieden

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