02.05.2016, 00:00 Uhr

Der Birnbaum auf dem Walserfeld

Baumstumpf des Birnbaums aus 1872: Bgm. Joachim Maislinger mit Ulrich Höllhuber und Bernhard Robotka.
WALS (schw). "Wir gehen davon aus, dass der 1872 gefällte Birnbaum zwischen 1710 und 1720 gepflanzt worden ist, also vor der Zeit Maria Theresias", erklärte Kustos Ulrich Höllhuber bei der Eröffnung der Sonderausstellung "Der Birnbaum auf dem Walserfeld" in der Bachschmiede. Neben dem historischen Baumstumpf wurden Objekte und Werke von Künstlern gezeigt, die sich mit dem Birnbaum und den damit verbundenen Sagen und Mythen beschäftigten, darunter Malereien von Werner Hölzl und Dominik Kaluza sowie einzigartige Schnitzereien aus dem Birnbaum-Holz von Anton Baumann. Eine Filmdokumentation über die Geschichte der Erneuerung des Birnbaums stellte Viktor Kaluza vor. Eröffnet wurde die Ausstellung von Bürgermeister Joachim Maislinger im Beisein von Bachschmiede-Geschäftsführer Bernhard Robotka, Stefan Fuchs sowie Karin Gugg, die ihre Teddybären-Sammlung aus den Jahren 1915 bis 1970 präsentierte.
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