01.05.2016, 19:39 Uhr

Starkes mannschaftliches Gesamtergebnis bei „Rund um Weildorf“ für die Radequipe aus Mattsee, der große Punch wie 2015 blieb heuer leider aus!

(c) Team ESIN - Das Fahrerfeld geschlossen bei der ersten Zieldurchfahrt

(Mattsee/ALLE) Mannschaftlich geschlossen stark war der Auftritt von Team ESIN-CYCLING bei Rund um Weildorf im benachbartem Freilassing. Bei dem äußerst stark besetztem Radrennen schaffte Matthias Forsthuber mit Platz 8. Den Sprung in die Top-Ten.

Der Wettergott meinte es heute gut mit dem Radsport in Salzburg bzw. benachbarten Freilassing. Bei kühlen Temperaturen war ein hochklassiges und schnelles Rennen, angesichts der Starter, vorprogrammiert. Wie schnell das Rennen wirklich war, sah man anhand der Zielzeiten. Die Siegerzeit für die 5 Runden à 11 Kilometer Rund um Weidorf betrug 1 Stunde und 21 Minuten (Stundenmittel von 40,7 km/h).

Mittendrin statt nur dabei waren auch die Jungs von ESIN in gelb/grün. Nach dem letztjährigen Doppelsieg waren viele Augen auf die ESIN-Equipe gerichtet. An diesem Tag benötigte man aber viele Augen um sämtliche Kandidaten für Spitzenplatzierungen im Auge zu behalten. Mit Team MELASAN, den Bike-Friends und RADWERK2010 aus Salzburg sowie dem Team Bikesport Mayer und RSV Freilassing aus Bayern waren einige Teams am Start, welche Ambitionen nach ganz oben hatten.

Für Ausreißversuche bzw. Solofluchten war heute nicht der richtige Tag. Einige Starter musste dem hohen Tempo Tribut zahlen und vielen hinten weg. Einmal im Wind gibt es fast keine Chance mehr, zur rassenden Horde Hauptfeld aufzuschließen. Das 34 Mann starke Peleton jagdte geschlossen dem Zielsprint entgegen. Hier konnte sich Alexander Holzinger (Team MELASAN) vor Sprint-Ikone Thomas Schörghofer knapp durchsetzten. Platz 3 ging an Lokalmatador Hans Hogger (Bike Friends Salzburg). Mannschaftlich geschlossen in der ersten Gruppe schafften es alle ESIN-Fahrer ins Ziel (auch wenn die elektronische Zeitnehmung anderer Meinung ist als mein Fotoapparat ;-) ), mit Platz 8 konnte auch eine Top-Platzierung von Matthias Forsthuber ersprintet werden.


Ein Wochenende zum vergessen hingegen für Thomas Kerschbaum.

Gemeinsam mit Alexander Leitner ging es ins Burgenland. Am Samstag stand ein 20 Kilometer langes Zeitfahren auf dem Programm, welches die beiden als Team bestritten. Leitner erwischte leider einen rabenschwarzen Tag und konnte das Rennen nicht beenden.

Noch schlimmer kam es aber für Kerschbaum am Sonntag im Zuge des Neusiedlersee-Radmarathon. Eine Spitzenplatzierung vor Augen stürtzte Thomas im Zielsprint schwer. Ein Schlüsselbeinbruch sowie gebrochene Rippen bleiben als Andenken. Zum Glück geht es Thomas den Umständen entsprechend gut, wie wir erfahren haben.

Wir wünschen Thomas Kerschbaum hiermit gute Besserung und alles Gute!!
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