10.05.2016, 15:00 Uhr

Roseggerstraße: IIG schwächt Befürchtungen ab

Die Tiefgarageneinfahrt muss auf zwei Fahrstreifen verbreitert werden.

Anrainer befürchteten Müllcontainer vor ihrem Wohnungsfenster

PRADL. Im Zuge der Errichtung der neuen Wohnanlage in der Roseggerstraße 25-27 müssen auch in den umliegenden Wohnhäusern einige Umbauten gemacht werden. Einige Bewohner vermuteten im Zuge dessen, dass Müllcontainer vor der Wohnung aufgestellt würden. Doch diese Befürchtungen werden von der IIG entkräftet.

Einfahrt verbreitert

In der geplanten Wohnanlage sollen insgesamt 25 neue Wohnungen entstehen. Die bestehende Tiefgarage muss im Zuge dessen um 18 Autoabstellplätze erweitert werden. Deswegen ist es nun notwendig, die Tiefgaragenabfahrt Roseggerstraße 33/35 zu verbreitern. Franz Danler, Geschäftsführer der IIG: "Wenn eine Tiefgarage eine solche Größe hat, dann kann die Einfahrt nicht mehr durch eine Ampel geregelt werden und es ist eine Verbreiterung der Einfahrt auf zwei Fahrstreifen vorgeschrieben."


Rettungs-Einfahrt

Im Zuge der Verbreiterung wird der Abstand zu den Wohnhäusern verkleinert und die Rettung kann nicht mehr wie früher neben der Garageneinfahrt in den Hof fahren. Doch auch das wird mit dem Neubau gelöst. Franz Danler: "Es wird zwischen dem Neubau und dem angrenzenden bestehenden Gebäude eine Lücke entstehen, die auch als Feuerwehrzufahrt fungiert. Hier kann dann auch die Rettung in den Innenhof fahren."


Müll vor Wohnung?

"Die Müllcontainer werden während der Bauphase östlich der Tiefgaragenabfahrt aufgestellt", heißt es in einem Schreiben der IIG an die Anrainer. Einige Anrainer befürchteten, dass die Container dann direkt vor den Wohnungen in der prallen Sonne stehen. Doch Franz Danler entgegnet: "Der bestehende Müllraum wird nicht angegriffen, es besteht kein Grund zur Sorge."
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