20.05.2016, 15:10 Uhr

Digitale Innovationen bei der Generali

Arno Schuchter, Generali Vorstand für Vertrieb-Marketing, und Markus Winkler, Regionaldirektor der Generali für Tirol und Vorarlberg
INNSBRUCK. Trotz schwieriger Marktbedingungen hat die Generali Tirol eine bemerkenswerte Entwicklung geschafft. In der Schaden-/Unfallversicherung erhöhte sich das Prämienvolumen um 5,3 Prozent auf 111,0 Mio. Euro. Die größten Zuwächse in diesem Segment gelangen in der Unfallversicherung (inklusive Berufsunfähigkeitsversicherung) mit einem Plus von 28,2 Prozent auf 16,3 Mio. Euro. Die Prämien in der Krankenversicherung stiegen um 3,5 Prozent auf 17,5 Mio. Euro. In der Sparte Leben verzeichnete die Generali ohne Einmalerlag in der klassischen Lebensversicherung eine Steigerung um 2,0 Prozent auf 43,7 Mio. Euro. „Mit einem Prämienaufkommen von insgesamt 186,2 Mio. Euro konnte die Generali ihre Position als zweitgrößte Versicherung in Tirol festigen“ zieht Markus Winkler, Regionaldirektor der Generali für Tirol und Vorarlberg, eine positive Bilanz. Auch Arno Schuchter, Generali Vorstand für Vertrieb-Marketing, ist zufrieden: "Wir haben eine klare Strategie festgelegt und wichtige Handlungsfelder definiert, um als Versicherer weiterhin erfolgreich zu sein und unsere Spitzenposition im Privat- und Firmenkundengeschäft zu festigen.“

Fortschritt durch Digitalisierung

Arno Schuchter: „Wir haben frühzeitig auf den Umbruch in der Versicherungswirtschaft und die voranschreitende Digitalisierung reagiert und konsolidierte und flexible IT- Systeme geschaffen, um rasch für sämtliche digitale Herausforderungen Lösungen zu finden." Unter anderem wird ein neues Kundenportal angeboten, auf dem Kunden Auskünfte über Versicherungverträge beziehen, elektronisch Schadensmeldungen übermitteln oder Änderungen bei den persönlichen Daten durchführen können – alles bequem über's Internet. Außerdem gibt es seit diesem Jahr das Net Promoter System, mit dem eine systematischen Messung der Kundenerwartungen durchgeführt wird, um diese besser erfüllen zu können – dabei wird die Zufriedenheit bzw. Unzufriedenheit der Kunden analysiert.
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