11.04.2016, 19:41 Uhr

Mehr als 85.000 Stunden für die Menschen gearbeitet

Die bei der Versammlung mit der Verdienstmedaille in Silber Geehrten mit Ortsstellenleiter Michael Kronberger (links) und Bezirksgeschäftsstellenleiter Franz Leisch (rechts). (Foto: OÖRK KI)

Betreuung des Asylcamps in Wels wurde von den Mitarbeitern zusätzlich bewältigt

KIRCHDORF. Eine eindrucksvolle Bilanz konnte die Ortsstelle des Roten Kreuzes bei der jüngsten Versammlung für das Jahr 2015 vorlegen. Dienstführenden Thomas Windhager berichtete, dass die Ausfahrten um 13 Prozent auf 10.041 angestiegen sind. Die Anzahl der Gesamtstunden erhöhte sich von 74.746 auf 85.166. „Diese Zahl enthält aber nicht die Stunden, die von unseren Mitarbeitern im Asylcamp in Wels geleistet wurden", so der Dienstführende.

Auf einige spektakuläre Einsätze, wie etwa die Rettung von Menschen aus einer Jauchegrube, wies Ortsstellenleiter Michael Kronberger hin. „Sehr stark gefordert wurden unsere Mitarbeiter auch bei der Arbeit in der Asylunterkunft in der Landwirtschaftsschule in Schlierbach. Asyl wird auch in Zukunft ein Thema, bleiben dafür garantiert die Weltpolitik. Diese Aufgabe führt uns wieder zurück zu unserer Grundidee den Menschen zu helfen“, betonte der Ortsstellenleiter.

Der Gesundheits- und Sozialdienst und die Mobilen Dienste verzeichneten ebenfalls Steigerungen. Durch die Hauskrankenpflege, die Heimhilfe und den Besuchsdienst wurde es ermöglicht, dass ältere Menschen länger in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Allein die Rufhilfe verzeichnet im Bereich der Ortsstelle 239 Anschlüsse. Mehr geworden sind erfreulicherweise auch die Teilnehmer an den Kursen, die das Rote Kreuz anbietet.
„Was mir heute besonders aufgefallen ist, sind die vielen jungen Gesichter im Saal. Das ist die Zukunft für unsere Organisation und die Grundlage, um die künftigen Aufgaben bewältigen zu können. Es geht im ausschließlich um den Menschen“, betonte Bezirksgeschäftsstellenleiter Franz Leisch,

Beförderungen:

Zum Rot-Kreuz-Helfer: Bianca Fachberger, Oliver Kleinert, Michael Bammer, Andreas Radner, Thomas Spernbauer, Anna Maria Weiermair, Lukas Feichtinger, Moritz Kerbl-Knapp, Patrik Sturmberger, Viktoria Wagenleitner, Bianca Löschenkohl, Lisa Huemer, Johanna Schedlberger, Jessica Schluckner, Patrick Spatt, Katrin Walcher, Timotheus Hackl, Christian Panhuber, Anna Sophie Werner, Raffaela Lehki und Birgit Göttel.
Zum Rot-Kreuz-Oberhelfer: Valentin Speckhart, Klaus Deitch, Hanna Beham, Simon Hinterwirth, Lucas Florian Bissels, Daniel Prenninger, Andrea Kriechbaumer, Magdalena Penninger, Andreas Rankl, Kerstin Dicketmüller, Florian Steinmaurer, Barbara Geiseder und Michael Neuwirth.
Zum Rot-Kreuz-Haupthelfer: Alexander Miles und Raphael Haslecker.
Zum Rot-Kreuz-Zugsführer: Florian Resch, Astrid Brillinger und Martin Prieler.
Zum Rot-Kreuz-Oberzugsführer: Gerald Kaiblinger, Michael Reiter und Jakob Ebner.


Auszeichnungen

Verdienstmedaille in Bronze: Julia Schedlberger, Monika Kaiblinger, Stefan Sieghartsleitner, Natascha Pramhofer, Florian Resch, Markus Wöckl. Stefan Prillinger, Clemens Kaltenböck, Ulla Berger, Maria Kletzmayr, Alexander Miles, Gerold Kaiblinger, Florian Steinmaurer, Raphael Haslecker, Klaus Braunreiter, Astrid Brillinger, Gabriel Kaiblinger und Alexander Ploberger.

Verdienstmedaille in Silber: Leopoldine Pamminger, Herbert Wimmer, Monika Mühlbauer, Herta Wasserbauer, Hannelore Huemer, Dr. Stephan Schoiswohl, Markus Baumgartner, Margit Auinger, Ruth Eckl-Baumann, Markus Ettinger, Hilde Mitterhuber, Franz Seebacher und Sabrina Grillmayr.

Dienstjahre in Bronze: Doris Schimpfhuber.
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