23.03.2016, 12:30 Uhr

Meinung: Schulsozialarbeit

Wer binnen eines Semsters schon ein gutes Drittel der Schüler erreicht hat, muss etwas richtig machen. Der Schnitt spricht wohl weniger dafür, dass es so viele Problemkinder in den Neuen Mittelschulen in Wörgl und Kufstein gibt, als für die gute Arbeit der Sozialarbeiter. Sich an die beiden jungen Beraterpaare zu wenden ist sicherlich eine weitaus geringere Hürde, als zum Lehrer oder dem Direktor zu gehen – zumal diese teilweise selbst in den Konflikt verstrickt sind. Die "Außenstehenden" bieten da einen ganz anderen und vertrauenswürdigen Zugang.
Dass an den Schulen auch schon 121 Elternberatungen stattfanden zeigt, wie notwendig auch für sie Hilfestellung ist.
Wer sich Rat holt, weil er nicht allein mit manchen Alltagsproblemen fertig wird, hat nicht versagt – ganz im Gegenteil!
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