01.04.2016, 19:41 Uhr

Wenn die Ministerin ins EKIZ kommt

Als Geschenk der EKIZ-Plattform überreichte Vizepräsidentin Manuela Nagler (rechts außen) ein Bild an Familienministerin Sophie Karmasin.

Sophie Karmasin machte sich ein Bild von den Kinderbetreuungseinrichtungen in Kramsach und Kundl

BEZIRK (mel/flo). Hoher Besuch am Donnerstag in den Eltern-Kind-Zentren Kramsach und Kundl: EKIZ-Geschäftsführerin Barbara Lechner konnte in Kramsach Familienministerin Sophie Karmasin, Nationalrätin Elisabeth Pfurtscheller, die Landtagsabgeordneten Bettina Ellinger, Andrea Krumschnabel, Barbara Schwaighofer und Alois Margreiter sowie Kramsachs Bürgermeister Bernhard Zisterer und Vizebürgermeisterin Karin Friedrich begrüßen. Nach einer Vorstellung der vielseitigen Angebote für Schwangere, Babys, Eltern und Kinder in der Region und einem Rundgang durch die Räumlichkeiten wurde der Besuch mit Kaffee und Kuchen beim Offenen Treff im Garten abgerundet. "Ich lege euch ans Herz, euch für die österreichischen Best-Practice-Beispiele einzuschreiben", war Karmasin bei ihrem Besuch überzeugt. Auch Bgm. Bernhard Zisterer hob die Bedeutung des Eltern-Kind-Zentrums als "sozialer Knotenpunkt" in der Region hervor. Bei der nächsten Station in Kundl freute sich die Ministerin ebenfalls über die hohe Qualität der Betreuungseinrichtung und unterstrich die Wichtigkeit der Eltern-Kind-Zentren. "Alles in einem, euer EKIZ ist ein wirklich ein tolles Zukunftsprojekt", zeigte sich Sophie Karmasin bei ihrem Besuch vom EKIZ Kundl-Breitenbach begeistert.
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