15.10.2016, 14:30 Uhr

LH Platter besuchte Bachelor-Studierende

Landeshauptmann Günter Platter und der Landecker Bürgermeister Wolfgang Jörg sagten den fast 100 Studienanfängern in Landeck Grüß Gott. (Foto: UMIT)

98 Studierende haben das Bachelorstudium „Wirtschaft, Sport- und Gesundheitstourismus“ in Landeck heuer begonnen. Insgesamt werden 228 Studierende unterrichtet.

LANDECK. Einen kurzen Willkommensbesuch machte kürzlich Landeshauptmann Günter Platter bei den neuen Studierenden des Bachelor- Studiums „Wirtschaft, Sport- und Gesundheitstourismus“ in Landeck.
Die erfreulichen Anmeldezahlen, immerhin haben heuer 98 Studierende das Studium begonnen, sind für den Landeshauptmann ein klares Zeichen dafür, dass die Entscheidung mit diesem Studium eine hochqualifizierte, universitäre Ausbildung in einer der tourismusintensivsten Regionen Tirols zu etablieren richtig gewesen sei. „Bemerkenswert ist für mich, dass sich das Studium innerhalb kürzester Zeit weit über die Region hinaus einen Namen gemacht hat“, sagte Platter. Und weiter: „ich wünsche den Studienanfängern alles Gute für die kommenden Studienjahre und bedanke mich bei den Studienleitern Univ.-Prof. Dr. Gottfried Tappeiner und Priv.-Doz. Dr. Peter Heimerl für das große Engagement, das sie beim Aufbau dieses Studiums geleistet haben“.


Erfolgreiche Entwicklung

Das Studium „Wirtschaft, Sport- und Gesundheitstourismus“ setzt auch im dritten Jahr seines Bestehens die positive Entwicklung fort. Die Studienleiter der universitären Ausbildung in Landeck, Univ.-Prof. Mag. Dr. Gottfried Tappeiner von der Universität Innsbruck, und Priv.-Doz. Mag. Dr. Peter Heimerl von der Privatuniversität UMIT in Hall konnten im Oktober fast 100 Erstsemestrige begrüßen. Damit studieren in den drei Jahrgängen jetzt insgesamt 228 Studierende in Landeck. Wesentlich ist für die Studienleiter auch die Tatsache, dass nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität der Studierenden bemerkenswert ist, was die überdurchschnittlichen Prüfungsleistungen bestätigen. Aufgrund der positiven Entwicklung des Studiums wird es auch notwendig die räumlichen Kapazitäten entsprechend anzupassen. Eine Erweiterung der Studienstandortes ist bereits beschlossen und wird bis Ende 2017 realisiert.
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