17.05.2016, 10:23 Uhr

Spitzen-Stimmung beim Rotkreuz-Garagenfest

(Foto: ÖRK/Philipp Weckerle)

Am Samstag den 14. Mai fand zum allerersten Mal das Rotkreuz-Garagenfest in Purkersdorf statt. Etwa 200 Besucher/innen machten die Veranstaltung zu einem rauschenden Fest.

PURKERSDORF (red). Dass das Rote Kreuz Purkersdorf-Gablitz Feste feiern kann, weiß die Bevölkerung unseres Bezirks spätestens seit letztem Jahr, als es im Mai das 55-Jahr-Jubiläum der Bezirksstelle zu feiern gab. Aber auch ohne Jubiläum zeigt sich das Rote Kreuz gastfreundlich und gesellig: mit dem erstmals stattfindenen Garagenfest.

„Letztes Jahr waren wir durch die nasskalte Witterung gezwungen, das Jubiläumsfest in unsere Garage zu verlagern. Daraus entstand die Idee, künftig ein ‚Garagenfest‘ zu veranstalten. So können wir der Bevölkerung bei jedem Wetter Unterhaltung bieten“, so Gabriele Ulreich vom Veranstaltungsteam des Roten Kreuzes Purkersdorf-Gablitz. Das wäre heuer gar nicht notwendig gewesen, zeigte sich das Wetter doch unerwartet von seiner besten Seite.

Heinz Preisz eröffnete das Fest im Namen der Bezirksstellenleitung und begrüßte die zahlreichen Ehrengäste: Bürgermeister Johann Novomestsky aus Tullnerbach, GGR Ingrid Schreiner in Vertretung des Gablitzer Bürgermeisters Michael Cech, Kommandant-Stellvertreter Michael Gindl von der Feuerwehr Purkersdorf, sowie die Purkersdorfer Gemeinderät/innen Barbara Hlavka-de-Martin, Andreas Kirnberger und Roman Brunner. Danach wurde die 14-jährige Purkersdorfer Rotkreuz-Helferin Sophia Fahringer geehrt, die für ihr soziales Engagement vor kurzem den „Young Humanitarian Hero“-Preis des Roten Kreuzes erhielt.

Die Verpflegung wurde vom Küchenteam um Markus Kröpfl sichergestellt. Als mit Abstand am beliebtesten erwiesen sich die süß gefüllten Crêpes, die zum ersten Mal angeboten wurden. Aber auch an pikanten Speisen sowie heißen und kalten Getränken war kein Mangel. Für die Unterhaltung der Kleinen war ebenfalls gesorgt: Das Jugendrotkreuz betreute die beliebte Rettungswagen-Hüpfburg.

Die gut gelaunten Besucher/innen konnten bis in die späten Abendstunden unbeschwert feiern. Währenddessen bewältigten die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen des Roten Kreuzes wie an jedem Wochenende zahlreiche Rettungs- und Notarzteinsätze, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen – aus Liebe zum Menschen.
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