15.03.2016, 09:08 Uhr

Generationen- und Nationalitätenübergreifender Besuch im SeneCura Sozialzentrum Purkersdorf

Hamza AYDE ist eifrig bei der Sache und voll konzentriert beim Ballspiel mit den SeniorInnen, im Hintergrund Alexander Fritz (Foto: SeneCura Purkersdorf)
PURKERSDORF (red). Das SeneCura Sozialzentrum in Purkersdorf ist seit seinem Bestehen stets ein Treffpunkt der verschiedensten Generationen, immer wieder besuchen SchülerInnen der umliegenden Schulen das Sozialzentrum und bringen jugendlichen Schwung ins Haus. Stets herrscht reges Treiben und junge BesucherInnen plaudern und spielen mit den BewohnerInnen, die das immer zu schätzen wissen und sich auf die regelmäßigen Treffen mit den Kindern freuen.

Auch heute warteten einige BewohnerInnen schon gespannt im Mehrzwecksaal auf Kinder, die noch nie bei uns zu Besuch waren. In Begleitung von Direktorin Margarethe Koncki-Polt, und den freiwilligen Helfern für Sprachförderung Deutsch für asylwerbende SchülerInnen an der NMS Schöffelschule, Alexander Fritz, Christine und Paul Mandl, besuchten Ahmat Alrfai, Hamza Ayde und Ahed Tneed das SeneCura Sozialzentrum. Die drei Burschen, die, obwohl sie noch nicht sehr lange in Purkersdorf wohnen, schon ziemlich gut Deutsch sprechen, ließen sich von der Pflegedienstleiterin Regina Hermann durchs Haus führen und konnten einen Eindruck von Pflege außerhalb der Familie gewinnen. Interessiert und neugierig schauten sie sich überall um und versuchten auch erfolgreich ihre Fragen zu stellen, die natürlich auch entsprechend beantwortet wurden.

Zu guter Letzt warfen sie noch einen Blick in den im SeneCura integrierten Landeskindergarten, wo sie unter großem Hallo von den Kleinen begrüßt wurden. Nach dem Kindergartenbesuch spielten die drei Jugendlichen noch mit großem Eifer mit den BewohnerInnen Ball, zur großen Freude der SeniorInnen. Nach einem aufregenden Vormittag durfte eine kleine Stärkung nicht fehlen und bei Saft und Plunder ließen sie ihre Eindrücke noch einmal Revue passieren und kamen zu dem Schluss, dass sie gerne wieder vorbei kommen möchten, vor allem, weil sie mit ihren Besuchen einen arabisch sprechenden Bewohner sehr glücklich machen würden.
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