03.04.2016, 21:13 Uhr

Kameraden übten gemeinsam

(Foto: FF Königsbrunn)
KÖNIGSBRUNN (red). Die am Freitag am Abend stattfgefundene gemeinsame Übung der Wehren Königsbrunn, Hippersdorf und Unterstockstall hatte zur Annahme, dass eine vermisste Person, die ihren Suizid telefonisch bei Bekannten abgestezt hatte, dass sie die Hütte anzünden werde.
Bei Eintreffen der Wehren stand selbige bereits in "Flammen". Ein Atemschutztrupp drang mit einen C-Schlauch und einen Strahlrohr in das Gebäude ein und barg die Person. Ein zweiter Atemschutztrupp übernahm dieses Strahlrohr und begann mit den Innenangriff. Der dritte Atemschutztrupp übernahm die gerettete Person zum Abtransport übergab die Person weiteren Kameraden die diese über Leitern über eine Mauer transportierten und den Rettungskräften übergab. Zwischenzeitlich bauten weitere Kameraden die Beleuchtung der Einsatstelle auf. Der dritte Atemschutztrupp begann inzwischen mit dem Aussenangriff.
Die Wasserversorgung des HLF 2 üernahmen die Kameraden der FF Unterstockstall von den Hydranten. Es war eine gelungene Übung, die die Zusammenarbeit der Wehren festigte.
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