29.04.2016, 18:52 Uhr

Kroiß zu Gemeindefusion: Kein Öl ins Feuer gießen

Rudolf Kroiß: "Es ist eine Freude, Bezirksparteiobmann der FPÖ zu sein." (Foto: Fettinger)
BEZIRK. Als "Störfeuer" bezeichnet FPÖ-Bezirksparteiobmann Landtagsabgeordneter Rudolf Kroiß den Vorstoß der Grünen, bei einer möglichen Fusion der Gemeinden Oberndorf, Pitzenberg, Pühret und Rutzenham auch Schwanenstadt ins Boot zu holen. "Ich bin grundsätzlich ein Befürworter von Kooperationen und Fusionen und man kann über alles diskutieren. Aber eine solche Entscheidung muss von der Bevölkerung getragen werden und darf nicht von oben herab verordnet werden", so Kroiß.
Die bereits bestehende Verwaltungsgemeinschaft 4+ bezeichnet er als Vorzeigeprojekt. "Mit einer solchen Zusammenarbeit ist schon sehr viel erreicht. Die vier Gemeinden sollen sich stabilisieren und weiter zusammenwachsen. Wenn sie selbst eine Fusion wollen, dann passt es." Dass von Politikern von außen "Öl ins Feuer" gegossen werde, hält der FP-Bezirksobmann für kontraproduktiv.
Zu seiner neuen Rolle an der Spitze der Vöcklabrucker FPÖ: "Es ist eine Freude, Bezirksobmann zu sein und zu sehen, wie die Funktionäre in den Gemeinden für die freiheitliche Sache arbeiten."
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