10.09.2014, 01:00 Uhr

Neue Ateliers am Donaukanal

Hightech, Industriecharme und Gemütlichkeit im ersten Stock: Stefan Stürzer, Stefan Kienberger und Benjamin Hötzendorfer (v.li.n.er.)freuen sich über die ersten Mieter

Die Initiative "Das Werk" hat an der Spittelauer Lände 12 neue Bereiche für Kunstschaffende errichtet.

Dort finden Videokünstler, Grafiker, Architekten und Maler nicht nur eine Hightech-Infrastruktur, sondern vor allem günstigen Platz zum Arbeiten und zur Verwirklichung von Projekten, die beim gemeinsamen Arbeiten entstehen können. All das im Industriecharme der alten Stadtbahnbogen-Architektur, mit gemütlichem Ledersofa, einer Gemeinschaftsküche und im Winter mit Wärme aus Infrarot-Paneelen.

Kunst, Kultur und Arbeit
Seit dem Vorjahr veranstaltet "Das Werk" an mehreren Tagen der Woche an insgesamt fünf Stadtbahnbögen an der Spittelauer Lände Lesungen, Konzerte, Filmaufführungen, Workshops, Ausstellungen, Clubbings und Graffiti-Sessions, ein neuer Saal mit Bühne ist gerade im Entstehen. Die neuen Ateliers im Bogen 331 werden nach zweimonatiger Umbauzeit gerade bezogen.
Das Projekt wurde von "Das Werk"-Gründer Stefan Stürzer und Benjamin Hötzendorfer in nur zwei Monaten realisiert. Der Andrang ist groß, die ersten Mieter, darunter eine Multimediafirma, sind schon eingezogen. Einige Atelierplätze sind aber noch zu haben. Im Erdgeschoß können Ateliers in individueller Größe gemietet werden. Die Co-Working-Plätze befinden sich im Obergeschoß und werden um 250 Euro pro Monat vermietet.
Informationen im Internet auf www.daswerk.org
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