Jubiläumsjahr
Angelobung der Passionsspiel-Darsteller in St. Margarethen
- Komponist Albin Rudisch, Regisseur Manfred Waba, Jesus-Darsteller Andreas Schalling, Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics, Jesus-Darsteller Rupert Kugler, Mirjam-Darstellerin Iris Klemenschitz sowie Spielleiter und Autor Pfarrer Richard Geier bei der feierlichen Angelobungsmesse am Christkönigssonntag.
- Foto: Passionsspiele St. Margarethen
- hochgeladen von Stefan Schneider
Die rund 500 beteiligten Darstellerinnen und Darsteller der Passionsspiele 2026 wurden in St. Margarethen traditionell am Christkönigssonntag angelobt. Derzeit laufen die Proben bereits auf Hochtouren.
ST. MARGARETHEN. In St. Margarethen wurden traditionsgemäß am Christkönigssonntag, die rund 500 Mitwirkenden der Passionsspiele 2026 feierlich angelobt. Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics nahm die Angelobung in der Pfarrkirche vor. Nach Verlesen der Gelöbnisformel durch die beiden Jesus-Darsteller Andreas Schalling und Rupert Kugler gelobte eine Gruppe von Sprechrollendarstellerinnen und -darstellern sowie Spielleiter, Komponist und Regisseur stellvertretend für alle Mitwirkenden, durch das Passionsspiel die Botschaft vom Leben, Leiden, Sterben und von der Auferstehung Christi zu verkünden.
- Die beiden Jesus-Darsteller Andreas Schalling und Rupert Kugler sprachen die Gelöbnisformel.
- Foto: Passionsspiele St. Margarethen
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Aus weiblicher Sicht
Die Angelobung sei ein zentraler Schritt auf dem Weg zum 100-Jahr-Jubiläum der Passionsspiele. Für das Jubiläum steht die Neuinszenierung „Mirjam – Stark wie der Tod" auf dem Programm, bei der die Passionsgeschichte erstmals aus weiblicher Perspektive erzählt wird. Der Text kommt von Pfarrer Richard Geier, inszeniert wird die Aufführung von Manfred Waba mit neuer Musik von Albin Rudisch. Die Premiere findet am 23. Mai 2026 im Steinbruch St. Margarethen statt. Bereits seit September wird auf der Ruffinibühne geprobt, in den Wintermonaten folgen Leseproben zur Vertiefung der Rollen.
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