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Premiere am 10. Juli 2019
Die Zauberflöte im Steinbruch

"Die Zauberflöte" wird heuer mit einem tollen Bühnenbild beeindrucken.
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  • "Die Zauberflöte" wird heuer mit einem tollen Bühnenbild beeindrucken.
  • Foto: Raimund Bauer
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

Diesen Sommer steht in St. Margarethen Mozarts „Zauberflöte“ auf dem Spielplan. Die Premiere ist am 10. Juli.

1791 in Wien uraufgeführt, ist „Die Zauberflöte“ eines der letzten Werke Mozarts. Volkstheater wollte diese Oper stets sein, im besten und wahrsten Sinn des Wortes. Ganz im Sinne eines Volkstheaters steht Papageno im Zentrum jeder „Zauberflöten“-Aufführung: ein Genussmensch, der in jedem Moment den Wein der Weisheit und das Hier und Jetzt einer fernen Ewigkeit vorzieht. Mozarts Textdichter, Schauspieler Emanuel Schikaneder, hat ihn selbst in der Uraufführung verkörpert.

Max Simonischek als Papageno

Ganz in dieser Tradition wird bei der Oper im Steinbruch kein Opernsänger, sondern ein Schauspieler, Max Simonischek, den Papageno darstellen. Neben seiner intensiven Theaterarbeit ist er einem breiten Publikum vor allem aus zahlreichen preisgekrönten Kino- und Fernsehproduktionen bekannt und wurde 2017 mit dem Wiener „Nestroypreis“ geehrt.

Carolin Pienkos und Cornelius Obonya führen Regie

Schaupiel ist auch das Heimatmetier des Regie-Duos und Ehepaars Carolin Pienkos und Cornelius Obonya, die in ihrer ersten Arbeit fürs Musiktheater, „Die Fledermaus“ an der Mailänder Scala, bereits äußerst erfolgreich ein feines Gespür für Musik und ihre Zwischentöne bewiesen haben. Sie nähern sich der „Zauberflöte“ ganz im Geiste Mozarts, indem sie die Frage nach der Ursache des tiefen Konflikts zwischen Tag und Nacht, Frauen und Männern, Tradition und Fortschritt stellen.

Ausgezeichnete Kostüme und das Bühnenbild als Hauptdarsteller

Die ebenfalls von der Entstehungszeit der Oper inspirierten, äußerst fantasievollen und farbenprächtigen Kostüme kreiert der italienische Star-Kostümbildner Gianluca Falaschi, der mit seinen Arbeiten immer wieder mit den höchsten Preisen der Theaterwelt ausgezeichnet wird. In bisher ungekannter Weise bezieht das Bühnenbild von Raimund Bauer die gewachsene Landschaft des Steinbruchs in den Entwurf mit ein, vereint also Natürliches und vom Menschen Geschaffenes und wird somit zum Hauptdarsteller des Geschehens.

Ein hochkarätiges, junges Mozart-Ensemble

Dirigent Karsten Januschke wird ein Ensemble junger SpitzensängerInnen leiten, die ihre Rollen auf vielen Bühnen der Welt bereits glaubhaft verkörperten. Mit Ana Maria Labin und Kateryna Kasper stehen zwei ausgewiesene Mozart-Spezialistinnen als Pamina auf der Bühne, ihnen zur Seite zwei international gefragte Taminos: Attilio Glaser und Martin Piskorski. Die virtuosen Koloraturen der Königin der Nacht liegen bei Danae Kontora und Maria Kublashvili in bewährten Händen, ihrem Gegenspieler Sarastro werden Luke Stoker und Bogdan Taloş die nötige Basstiefe verleihen. Unterstützt wird das Ensemble von drei Florianer Sängerknaben, dem Philharmonia Chor Wien und dem Orchester der Budapester Philharmonischen Gesellschaft.

Der besondere Tipp: Die Opernlounge

Zusätzlich zum Opernbesuch bietet die Opernlounge eine stilvolle Bühne für respräsentative Events mit Freunden oder Geschäftspartnern. Buchbar ist sie für Gruppen von 2 bis 200 Personen. Neben einem wunderbaren Blick auf Steinbruch und Bühne wird vor der Vorstellung sowie in der Pause ein mehrgängiges Flying Buffet inkl. Getränke gereicht. Buchungen unter +43 2682 65 0 65.

Die Oper wird von 10. Juli bis 17. August 2019 aufgeführt. Karten gibt's im Ticketbüro pan.event (tickets@panevent.at; 02682/65 0 65) sowie bei Wien-Ticket und Ö-Ticket

Autor:

Franz Tscheinig aus Eisenstadt

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