Schule
Land als digitaler Vorreiter

Lernen über das und mit dem Internet funktioniert im Burgenland.
  • Lernen über das und mit dem Internet funktioniert im Burgenland.
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  • hochgeladen von Hannes Gsellmann

Mit den Systemen LMS und skooly ist der heimische Bildungssektor im digitalen Bereich gut aufgestellt.

Die technischen Anforderungen an System, Schüler und Lehrer wurde nicht zuletzt durch den Coronavirus und den damiteinhergehenden Lockdown auf die Probe gestellt. Fernunterricht, beginnend bei den Jüngsten, wäre ohne technische Errungenschaften und Online-Lernsysteme nicht möglich gewesen.

Lernen mit System

Im Burgenland war man auf diese bildungspolitischen Herausforderungen durch LMS – Lernen Mit System – gewappnet. Seit 2004 ist LMS ein fixer Bestandteil der Bildungslandschaft und bietet individualisiertes Lernen und Lehren – nicht nur wenn die Schulen geschlossen sind, sondern auch im Schulalltag.

Bestens vernetzt

Es ermöglicht kompetenzorientiertes Unterrichten, schafft eine transparente Leistungsdokumentation, vereinfacht die Unterrichtssteuerung und Unterrichtsdokumentation, stellt vielfältige Unterrichtsmaterialien bereit, fördert selbstorganisiertes Lernen, erleichtert das Unterrichten im Team und unterstützt die Vernetzung und Kommunikation von Schülern und Lehren.

Hohe Zugriffszahlen

Das bundesweite LMS-Programm bietet derzeit 45.000 verschiedene Kurse im System und zählt österreichweit 135.000 Nutzer. Allein im vergangenen März wurde die Seite über 100 Millionen Mal aufgerufen.

„skooly“ für die Jungen

Neben LMS stand den jüngeren Schülern mit „skooly“ ebenfalls eine Onlineplattform zur Verfügung, die im Burgenland bereits seit einigen Jahren flächendeckend eingesetzt wird. Wie intensiv das Programm während des Lockdowns genutzt wurde, zeigen zum Beispiel 362.500 Nachrichten, die über „skooly“ versendet wurden.

Jahrelange Digital-Erfahrung

Diese Werkzeuge, im Burgenland seit vielen Jahren etabliert, waren eine große Unterstützung im Bildungsbereich. Die für Bildung zuständige Landesrätin Daniela Winkler zeigt sich aufgrund des heimischen Digitalisierungsgrads stolz: „Der vom Bundesminister vorgestellte Achtpunkteplan zum Thema Digitalisierung wurde im Burgenland nicht nur größtenteils umgesetzt – wir haben darin schon jahrelange Erfahrung.“

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