Action, Schweiß und Gatsch im Steinbruch

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Bereits zum dritten Mal war der Steinbruch Schraufstädter in Wimpassing Austragungsort des „schmutzigsten“ Sportevents im Burgenland. Rund 500 Teilnehmer gingen am Samstag bei brütender Hitze an ihre Grenzen. Wer Spaß daran hat über schier unüberwindliche Hindernisse zu kraxeln, durch Gatschbecken zu tauchen oder unter einem Lastwagen durch den Schlamm zu robben und ganz nebenbei noch 5, 10 oder 20 km in einem staubigen Steinbruch bergauf und bergab zu laufen, der war hier genau richtig.
Der Wild Sau Dirt Run ist ein Erlebnislauf, der von den Teilnehmern wahrlich alles abverlangt. Vor allem die härteste Kategorie der Extreme-Bewerb über 20 km zwingt die Athleten an ihre körperlichen und mentalen Grenzen zu gehen. Aber auch der Advanced-Bewerb über 10 km und die Fun- Disziplin über 5 km fordern mehr als nur Ausdauer und Geschicklichkeit von den Läufern.
Besonders beeindruckend ist der Teamgeist. Hier wird nicht gegeneinander sondern miteinander gekämpft. Hat ein Sportler Probleme über ein Hindernis zu kommen, ist sofort ein anderer zur Stelle, um zu helfen. Im Ziel angekommen überwiegt die Freude, den inneren Schweinhund gemeinsam überwunden zu haben.
Die härtesten Wildsäue im Burgenland waren Katarina Gori und Stefan Teufner (20 km), Sophie Iliadis und Bernhard Tezner (10 km) sowie Marie Schimatovich und Alexander Raidl (5 km). Den Junior-Bewerb konnten Selina Schott und Konstantin Hackner für sich entscheiden.

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