Einstimmig gewählt
Bernd Schützeneder ist St. Florians neuer Bürgermeister

Bernd Schützeneder ist seit 20. Oktober im Amt als Bürgermeister von St. Florian tätig.
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  • Bernd Schützeneder ist seit 20. Oktober im Amt als Bürgermeister von St. Florian tätig.
  • Foto: BRS/Losbichler
  • hochgeladen von Michael Losbichler

Am Dienstag, 20. Oktober, wählte der St. Florianer Gemeinderat Bernd Schützeneder (ÖVP) einstimmig als Nachfolger von Robert Zeitlinger.

ST. FLORIAN. "Es hat mich gefreut, dass die Wahl einstimmig erfolgte. Das ist ein weiteres Zeichen, dass der Kurs und das Klima in der Gemeinde St. Florian einfach gut ist", sagt Schützeneder. Der verheiratete 47-Jährige übernimmt den Job als Ortschef im Gegensatz zu seinem Vorgänger hauptberuflich. Dafür legte er seine Arbeit bei der "Oberösterreichische Versicherung AG" zurück. Seine berufliche Laufbahn startete beim "Neuen Volksblatt" und der St. Florianer war seitdem immer im Marketing-Bereich tätig. Für die kommende Zeit als Bürgermeister von St. Florian setzt er sich Schwerpunkte, die er in der Marktgemeinde verfolgen möchte: "Unsere Gemeinde liegt sehr herausfordernd, da wir direkt an Linz angrenzen." Schützeneder will verhindern, dass St. Florian zu einem Ortsteil einer Großstadt wird. Dafür brauche es die richtige Balance zwischen einem funktionierendem Markt-Zentrum und dem richtigen Maß des Wohn-Ausbaus der St. Florianer Ortschaften. Der Charme und die Vorteile einer Marktgemeinde sollen dabei nicht verloren gehen.

"Vereine sind wichtig"

"Gerade in der Corona-Zeit ist uns wieder bewusst geworden, wie wichtig es ist, dass man einander kennt in der Gemeinde", sagt der Neo-Ortschef. Bürger würden für ihre Nachbarn einkaufen gehen und die Menschen unterstützen sich gegenseitig. Vor allem das aktive Vereinsleben in St. Florian trage zum guten Miteinander bei. Deshalb nennt Schützeneder die Unterstützung und das Aufrechterhalten der Vereine als weiteren wichtigen Punkt: "Die vielen Ehrenamtlichen sind der wahre Kern einer Gemeinde." Für die Kinder und Jugendlichen sei es besonders wichtig, dass es Sportvereine, Feuerwehren und dergleichen gibt – und das sei keine Selbstverständlichkeit. “Wenn jemand als Kind bei einem Verein ist, sei es als Fußballer oder bei der Feuerwehr, lernt er, dass er pünktlich ist, dass man anderen hilft, dass man sich einbringen muss. Und diese Werte vermitteln Vereine ehrenamtlich." Als zweifacher Vater weiß der neue Bürgermeister, wie wertvoll das für die persönliche Entwicklung von Kindern ist.

Lebenshilfe-Projekt

Selbst ist der neue Bürgermeister in vielen Vereinen engagiert, unter anderem bei der Lebenshilfe: "Dort haben wir ein erstes Inklusions-Projekt auf die Beine gestellt – Familien gemeinsam mit Klienten der Lebenshilfe in einem Haus."

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