Mehr Brot aus Asten
Marktstart für Eat the Korn

So sieht das „Eat the Korn" aus.
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Mit der Einführung der neuen Produktlinie Eat the Korn, die bereits den Healthy Living Award 2020 gewinnen konnte, möchten die Brotmacher von Eat the Ball den Anforderungen der heutigen Zeit an Lebensmittel gerecht werden.

ASTEN, SALZBURG. Neben natürlichen Zutaten setzt das österreichische Unternehmen mit Hauptsitz in Salzburg auf ihr innovatives Brot-Herstellungsverfahren pro.ferment.iced. Damit will das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der täglichen Brotverschwendung leisten. Das Unternehmen setzt bei dieser besonders schonenden Brot-Herstellung auf das bereits weltweit patentierte Verfahren pro.ferment.iced. Bei der Herstellung in speziellen Formen werden die Fermente der natürlichen Zutaten bei niedrigen Temperaturen hydriert und somit schonend angereichert. Anschließend werden die wertvollen Inhaltsstoffe in einem mehrstufigen Kühl- und Tiefkühlverfahren im Brot ebenso konserviert. Dadurch wird Brot länger haltbar gemacht.

Reduzierung der Brotverschwendung

Nach über zweijähriger Errichtung und anschließender Inbetriebnahme der ersten Eigenproduktion und Investition bei Asten schlägt das Unternehmen mit dem Marktstart der neuen Produktlinie Eat the Korn ein neues Kapitel auf. „Damit bleiben sowohl mehr Nährstoffe, Vitamine und Mineralien erhalten als auch unsere fertigen Produkte nach dem Auftauen länger frisch“, so der Erfinder des Verfahrens, Michael Hobel. Dadurch möchte das von der österreichischen Forschung Förderungsgesellschaft (FFG) unterstützte Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der täglichen Brot-Verschwendung leisten, mit einem ressourcenschonenden Verfahren aufzeigen und damit proaktiv helfen, die Herausforderungen der heutigen Gesellschaft zu meistern.

So sieht das „Eat the Korn" aus.
Eat the Ball-Gründer Michael Hobel aus Hörsching.
Autor:

Michael Losbichler aus Enns

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