Verkehrsberuhigung
"Langsam fahren" ist das Motto in Waiern

]Optische Maßnahme zur Verkehrsberuhigung vor dem Krankenhaus Waiern: Stadtrat Herwig Röttl, technischer Mitarbeiter der Stadtgemeinde Feldkirchen Christian Huber und Vizebürgermeister Karl Lang (v.l.) beim Lokalaugenschein
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  • ]Optische Maßnahme zur Verkehrsberuhigung vor dem Krankenhaus Waiern: Stadtrat Herwig Röttl, technischer Mitarbeiter der Stadtgemeinde Feldkirchen Christian Huber und Vizebürgermeister Karl Lang (v.l.) beim Lokalaugenschein
  • Foto: Friessnegg
  • hochgeladen von Isabella Frießnegg

Mit optischen Maßnahmen will man im Ortsteil Waiern für Verkehrsberuhigung sorgen.

WAIERN. Verkehrsberuhigung ist dort notwendig, wo viel Bewegung ist. Das trifft auf den Ortsteil Waiern rund um das Krankenhaus und die Einrichtungen der Diakonie de La Tour zu. "Hier leben viele Menschen unterschiedlichster Altersgruppen in Betreuungseinrichtungen der Diakonie de La Tour", sagt Straßenreferent Stadtrat Herwig Röttl.

Mit Bauhof-Mitarbeitern gearbeitet

"Um die Sicherheit zu erhöhen, haben wir uns in Absprache mit einem Experten des Landes dafür entschieden, mittels optischer Maßnahmen und kleiner Adaptionen wie Leitpflöcke oder Poller Zeichen zu setzen." So sollen die Verkehrsteilnehmer instinktiv das Tempo drosseln und es den örtlichen Verhältnissen – enge Passagen, unübersichtliche Stellen ... – anpassen.
Umgesetzt wurde das Sicherheits-Projekt unter Einbindung von Beschäftigten des Feldkirchner Bauhofes. "Wir haben hier unsere Mitarbeiter vom städtischen Bauhof eingesetzt und dadurch die Kosten gering halten können", so Röttl.
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Zahlen & Fakten

Länge: ca. 650 Meter der Martin Luther Straße im Bereich Krankenhaus, Altersheim, Friedhof …
Art: Leitpflöcke, Poller, Verkehrsspiegel, bewusst gesetzte Engstellen mit Wartepflicht bei Gegenverkehr, Straßenbeleuchtung, flächige Markierungen in Signalfarbe
Durchgängige Schaffung eines Gehweges für Fußgänger und für den Bedarf eines Krankenhausbetriebes mit Patienten (Rollator, Rollstuhl …)

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