Tierleid
Update: Rinder in St. Nikolai wurden nicht vergiftet

Derzeit laufen noch weitere Untersuchungen, um  Todesursache und Todeszeitpunkt zu ermitteln
  • Derzeit laufen noch weitere Untersuchungen, um Todesursache und Todeszeitpunkt zu ermitteln
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  • hochgeladen von Isabella Frießnegg

Weitere Untersuchungsergebnisse der 21 verendeten Rinder sind jetzt bekannt.

ST. NIKOLAI. Heute wurden weitere Untersuchungsergebnisse, welche die 21 verendeten Rinder eines Landwirtes aus Nikolai bei Feldkirchen betreffen, bekannt. "Neben dem Erschießen und einer Infektionskrankheit kann jetzt auch eine chemische Vergiftung der Rinder ausgeschlossen werden", teilt Bezirkshauptmann Dietmar Stückler mit. 

Untersuchungen laufen weiter

Derzeit laufen noch zwei weitere Untersuchungen, die sicher noch zwei bis drei Wochen in Anspruch nehmen werden. Die Ursache und der Todeszeitpunkt der verendeten Rinder sind weiterhin unbekannt.
In der Zwischenzeit wurde von der Bezirkshauptmannschaft Feldkirchen ein unbefristetes Tierhalteverbot (die WOCHE hat berichtet) angeordnet. Das heißt: Der Landwirt darf auf seinem Hof keine Tiere mehr halten.

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