Buchpräsentation
Walfried Klammer präsentiert sein fünftes Buch

Walfried Klammer: Dichterkreis-Obmann und Autor
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2005 erschien der erste Roman von Walfried Klammer. Jetzt folgt mit "Emil, der Fischer von Ossiach" Nummer fünf.

OSSIACH. "Geschrieben", so sagt Walfried Klammer, "habe ich schon immer gerne. Vor 35 Jahren habe ich mit kleinen Geschichten und Gedichten damit begonnen." Richtig Zeit, Muse und auch das nötige Wissen hatte der Tischler aber erst nachdem er seine Pension angetreten hatte. "Gleich damals habe ich mich bei der Hamburger Schreibakademie angemeldet und eine Ausbildung, die immerhin vier Semester lang gedauert hat, absolviert."

Region liefert Ideen

Im Jahr 2005 erschien mit "Der Duft der Almrose" sein erster Roman. Die Idee dazu – wie auch zu seinen anderen Werken – kommt aus der Region. "Meine Bücher haben keinen biografischen Hintergrund, spielen aber in der Gegend und immer wieder werden Fakten in Form von Gebäuden, natürlichen Gegebenheiten oder Sagen und Legenden eingebaut", sagt Klammer, der auch der Leiter des Dichterkreises Feldkirchen ist. Ob er schon wieder über einen neuen Roman nachdenkt, kann der 78-Jährige nicht konkret sagen. "Manchmal überkommt es mich, dann setze ich mich zu meinem Computer und plötzlich kommen die Ideen von allein."
Lesung und Buchpräsentation: Am 16. Oktober im Stift Ossiach, Barocksaal, mit Beginn um 19 Uhr.
Musikalische Umrahmung: Christian Gebhard – Echte Musik für viele Anlässe.
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Zur Person und zum neuen Buch

Walfried Klammer, geboren 20. 01. 1942 in Deutsch-Griffen. Nach der Volksschule erlernte er den Beruf Tischler. Bis 2002 war er in seinem Beruf tätig. Nach seiner Pensionierung absolvierte er vier Semester Belletristik an der Hamburger Schreibakademie. Seit 2013 Obmann des Dichterkreises Feldkirchen.
Hobbys: Radfahren, Mitglied beim Gemischten Chor Ossiach.
Erschienene Bücher: Der Duft der Almrose, Klaras Knecht, Natalie und der Sonnhoferbe. Gedichtband: An Spiagl sei Gsicht. Neu: Emil, der Fischer von Ossiach

Zum Buch: In Ossiach schreibt man das Jahr 1946. Emil Boothof ist jung und Fischer wie vor ihm sein Vater. Emil liebt Steffi, die Magd beim Bugglbauern. Sie will Bäuerin werden. Als sie schwanger ist, wird sie gezwungen, die Konsequenzen ihrer Hingabe an zwei Männer zu tragen.
Gerda, die gut behütete Tochter des Seehoteliers in Steindorf, verliebt sich in Emil. Gerdas Vater unterbindet diese Beziehung und verbannt sie nach Bad Ischl. Gerda wird gezwungen, den Sohn des Turrachwirtes zu heiraten. Beide sind unglücklich. Die Ereignisse nehmen ihren Lauf und es gibt ein Happy End.

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