Tauerngasleitung aus Winterschlaf erwacht

Nach dem japanischen Atomunglück in Fukushima und der danach aufgeflammten Energiedebatte in Europa verordneten sich die Projektbetreiber der Tauerngasleitung eine Nachdenkpause und ihrem Projekt eine Markterhebung. Die ist nun erfolgversprechend ausgefallen – eine gut ausgebaute Gasinfrastruktur sei notwendig, um etwa Stromüberschusskapazitäten aus alternativen Quellen durch Umwandlung in Gas dauerhaft speichern zu können.

UVP im Herbst
Jetzt will TGL-Chef Thomas Kettl mit den Gemeinden und den Grundeigentümern wieder Gespräche aufnehmen, im Herbst will er das Projekt zur Umweltverträglichkeitsprüfung einreichen.

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