Bahnhofsfest zum 60. Geburtstag der Diesellok 2095

Stefan Grusch, Konrad Antoni, Helga Rosenmayer, Ludwig Schleritzko, Barbara Komarek, Martina Diesner-Wais, Andreas Schwarzinger, Martin Bruckner und Raimund Fuchs.
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  • Stefan Grusch, Konrad Antoni, Helga Rosenmayer, Ludwig Schleritzko, Barbara Komarek, Martina Diesner-Wais, Andreas Schwarzinger, Martin Bruckner und Raimund Fuchs.
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Ein Fest der Waldviertler Schmalspurbahn mit vielen Sonderfahrten nach Weitra und Alt-Nagelberg.

GMÜND. Beim Bahnhofsfest am Freitag feierten die Dieselloks der Serie 2095 – die V5 und die V12 – ihren 60. Geburtstag. Im Festzelt wurden regionale Schmankerl serviert und die Dampfloks Mh.1 und Mh.4 konnte den ganzen Tag über besichtigt werden.
Für die Freunde des Maßstabes 1:87 gab es eine Modellbahnausstellung der Schmalspur Modulbaugruppe in der Werkstatt und die Kleinen konnten sich in der Hüpfburg austoben. Gleich am Eingang saß Günter Stöckl, der sich extra vom Kostümverleih passende Schaffner-Kleidung besorgte. „So etwas hat man ja schließlich nicht zu Hause“, meinte er und war sehr zufrieden über den Ausverkauf der Sonderpostmarken.

Alan aus Weymouth Dorset macht mit ein paar Freunden eine 8-Tage Tour durch Niederösterreich und ist begeistert von der Waldviertler Museumsbahn, außerdem fasziniert ihn die grüne Landschaft, die es bei ihm zu Hause nicht gibt. Leopold und René aus Oberfellabrunn, sind extra zu diesem Fest angereist und hatten viel Spaß.

In der Eröffnungsrede betonte Bürgermeisterin Helga Rosenmayer, dass die Waldviertler Museumsbahn einen sehr hohen Stellenwert für die Region hat und viele Gäste auch deswegen herkommen. Der Dienststellenleiter Herbert Frantes erzählt „Die Diesellok Serie 2095 ist die Beste für Schmalspurbahnen mir einem 600 PS Turbolader. Es existieren heute noch alle. Es sind zwar einige durch Unfälle nicht mehr fahrbereit und andere wurden bis nach Rumänien verkauft“. „Hier im Waldviertel wurde der Betrieb bis 1990 nur mit Dampfloks betrieben“.

„Die Waldviertler Museumsbahn wird gerne von Radfahrern und Wanderern mit steigender Nachfrage genutzt“, so Andreas Schwarzinger, „außerdem soll die Waldviertler Museumsbahn die Gäste motivieren, länger in der Region zu bleiben“. Raimund Fuchs ist „ebenfalls stolz, dass wir sie haben. Die Zufriedenheit der Gäste ist enorm hoch und sie würden einer Umfrage nach wieder mit ihr fahren, weil gut und professionell gearbeitet wird.“
„Die Waldviertler Museumsbahn hat sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt“, erzählt Ludwig Schleritzko, „wir haben 8,5 Mio. Euro in die Museumsbahn investiert, weil wir an den Erfolg glaubten“.
Während der Veranstaltung fuhren Sonderzüge mit den Dieselloks 2095 von Gmünd nach Weitra beziehungsweise Nagelberg.

Autor:

Gerhard Reimann aus Gmünd

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