Rinke nicht nur Kapitän

Wann: 20.09.2011 ganztags Wo: Schifffahrts- und Welterbezentrum, Krems an der Donau auf Karte anzeigen

KREMS. „In Krems steckt mehr drin. Ich sehe mich als Führungsmotor und nicht nur als Kapitän - sondern als Mitarbeiterin eines guten Teams“, so Bürgermeisterin Inge Rinke bei ihrer Rückschau nach vier Jahren Amtszeit vergangenen Donnerstag im Wellenspiel. Besonderen Dank schenkte sie ihren Mitstreitern und Weggefährten, sowie den vielen Unterstützern seitens der Wirtschaft.

Kurzer Wahlkampf
Die Stadtgemeinde Krems wählt im Herbst 2012 den neuen Gemeinderat. Als Wahlauftakt sieht die Stadtchefin den Bericht über bereits erledigte „Hausaufgaben“ nicht, denn geht es nach Rinke, wird es ein kurzer Wahlkampf, der erst im August 2012 mit der Vorstellung der ÖVP-Themen starten wird. „Diese Stadt ist es Wert, in großen Dimensionen zu denken“, erklärt die Bürgermeisterin und stellt wie derzeit auch auf etlichen Plakaten im Stadtgebiet fest: „Es gibt für alles eine Lösung“, nämlich pragmatisch ohne ideologische Scheuklappen und Parteizwänge.“
Zahlreiche „Lösungen“ erfolgten laut Rinke bereits in den vergangenen Jahren. Zur Einrichtung eines Wachzimmers für die Altstadt - wie es seitens der SPÖ forciert wird - meinte Rinke: „Der Ruf nach einem Wachzimmer ist leicht. Ich glaube mit Eltern, Wirten und Gastronomen gemeinsam durch Reden und Handeln das Ziel für mehr Sicherheit zu erreichen. So stehen seit Ende 2010 zusätzliche Polizeigruppen für die Innenstadt zur Verfügung.
Bürgermeisterin Inge Rinke gab einen Überblick über umgesetzte Projekte der vergangenen 4 Jahre.

Das Schulzentrum Krems ist für Bürgermeisterin Rinke ein richtungsweisender Meilenstein in der Bildungspolitik.
Kindergartenoffensive: 13 Kindergärten mit 31 Gruppen für flächendeckende Betreuung.

„Haus der Musik“ und die Stadtbücherei & Mediathek gelten als Vorzeigeprojekte.

Haus der Generationen mit über 80 Wohneinheiten für 160 SeniorInnen bietet betreutes Wohnen.

300 neue Parkplätze im neu errichteten Parkdeck Bahnzeile sind entstanden. Krems verfügt jetzt über 2000 Stellflächen.Doris Necker

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