Wettbewerb Künstliche Intelligenz
Erfolgreiche Schüler aus Hollabrunn
- Leon Binder, Christoph Handschuh und Florian Artlieb mit ihren Urkunden vom 2. Platz beim KI-Bundeswettbewerb BWKI 2024
- Foto: HTL Hollabrunn
- hochgeladen von Alexandra Goll
Beim vierten Bundeswettbewerb für Künstliche Intelligenz in Österreich sicherte sich das Team SicBert der HTL Hollabrunn den 2. Platz und ein Preisgeld von 2.000 €. Die innovative Anwendung zur intelligenten Dokumentensuche entlastet den Kundensupport und ermöglicht schnelles Auffinden relevanter Informationen – ein Erfolg, der großes Potenzial für die Zukunft bietet.
HOLLABRUNN. Der Bundeswettbewerbs für Künstliche Intelligenz in Österreich für Schülerinnen und Schüler wird vom BMK (Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie) unterstützt und von der Austrian Society for Artificial Intelligence organisiert.
- Team SicBert von der HTL Hollabrunn erreichte den 2. Platz.
- Foto: BWKI/SicBert
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Die hochkarätig besetzte Jury setzte sich aus Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Entrepreneurship, Kunst und Kultur, Recht und Nachhaltigkeit zusammen
Dieses Jahr haben sich 73 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Wettbewerb registriert. Von 15 Teams haben sich 13 Einreichungen ergeben. Die besten sechs Projekte haben es ins Finale geschafft, und vier Teams wurden prämiert.
2. Platz für Team SicBert von der HTL Hollabrunn
Team SicBert von der HTL Hollabrunn mit Leon Binder, Florian Artlieb, und Christoph Handschuh, gewann den 2. Platz und konnte sich über ein Preisgeld von 2.000 Euro freuen.
Lange Datenblätter und umfangreiche Dokumentationen erschweren oft den schnellen Zugriff auf benötigte Informationen.
- Preisverleihung Teilnehmerfoto
- Foto: BWKI/Valentina Lackstätter
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Schüler der HTL Hollabrunn entwickeln deshalb eine Applikation, die es ermöglicht, Datenblätter und das Ticketsystem nach möglichen Lösungen zu durchsuchen. Damit wird es Kunden und neuen Mitarbeitern von Siemens erleichtert, relevante Inhalte schnell zu finden und den Kundensupport zu entlasten.
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Die Anwendung spart Zeit, indem sie alltägliche Fragen effizient beantwortet und Raum für komplexere Herausforderungen schafft. Bei Erfolg soll das System auf weitere Abteilungen und Unternehmen ausgeweitet werden.
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