Peter Pilz tritt mit eigener Liste an - Bilderserie

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Peter Pilz lüftete heute im Presseclub Concorida das Vorhaben, keine Partei sondern eine Liste zu gründen. Die Personen bestehen aus Expert/innen und sind das Programm. Es sind rund 25 Personen die dieses Projekt starten sollen. Ab Freitag sollen weitere Personen vorgestellt werden, welche diese Liste unterstützen sollen.

FPÖ-Wähler willkommen

Ein Angebot gibt es auch an FPÖ-Wähler/innen, die immer schon eine Alternative zum System gesucht haben. Pilz räumt ein, dass er schon bei den Grünen dafür geworben hat, um diese Wählerststimmen zu kämpfen. Niemand werde als FPÖ-Wähler geboren. Sie können mit der Liste Pilz ins Gespräch kommen.

Auch ehemalige FPÖ-Mandatare die in einer kleinen Gemeinde keine Alternative gefunden haben, wären willkommen. Voraussetzung ist aber, dass man die gleiche Chemie hat. Mandatare von einer rechtspopulistischen Partei aus Bund oder Land, werden vermutlich hier keine Heimat in der Liste Pilz finden.

Gerücht Petzner und Pilz

Was an dem Gerücht dran sein soll, dass jemand aus Oberösterreich und Stefan Petzner (ehm. BZÖ) der Liste folgen soll, sagt Pilz kann er nicht sagen, erteilt eine klare Absage. Er schätze Stefan Petzner, aber dann wenn er aus der freiheitlichen Ecke oder dem Land unter Wahrheitspflich aufklärerisch zur Verfügung steht.

Datenschutz, Überwachung, Bundestrojaner

Pilz wird noch weitere Themen vorstellen wie z.B. Sicherheit, Datenschutz und Überwachung, da die Regierung mit den derzeitigen Sicherheitspaket nur die Bürger ausspionieren möchte. Als Beispiel sei der Bundestrojaner genannt.

Unterschrift von 3 Nationalratsabgeordnete fix

Pilz habe die Unterschrift von 3 Mandataren sicher. Welche demnächst der Öffentlichkeit präsentiert werden. Damit ist die Kandidatur seiner Liste sicher. Es müssen noch über Crowdfunding Spendengelder gesammelt werden. Von Großspendern wie Haselsteiner, Novomatik und andere, sagt er gerne nein danke.

Parteifarbe transparent oder auch weiß

Bis zur Nationalratswahl ist noch ein wenig Zeit. Auf die Parteifarbe angesprochen sagt Pilz:"Transparent sei gut. Er ersuche bei Wahlstatistiken seine Balken auszuschneiden, damit sie transparent sind. Aber mit weiß könne er auch leben.

Wie die Wahlen ausgehen, werden wir am 15. Oktober 2017 erfahren. Für Pilz ist sicher, dass er in Sachen Aufklärung zum Eurofighter, aber auch andere Themen seinen Beitrag leisten will.

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