29.11.2016, 16:02 Uhr

Konferenz zu Jugendgesundheit in der Josefstadt

Bei der Präsentation: Petra Zykan (Wiener Gesundheitsförderung), Bezirksrätin Renate Kaltenegger, Michael Stadler-Vida (Geschäftsführer queraum), Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert, Dennis Beck (Geschäftsführer Wiener Gesundheitsförderung), Claudia Canaris (Stadtschulrat für Wien), Eveline Grubner (Direktorin Vienna Business School), Christa Edlmayr, Lena Schoissengeyer (beide queraum). (Foto: WiG/Christopher Klettermayer)

100 Jugendliche haben sich Gedanken zum Thema Gesundheit gemacht, vergangene Woche haben sie ihre Ideen präsentiert.

JOSEFSTADT. Was haben Matura-Stress, selbst gemixte Smoothies und Parkour-Tricks gemeinsam? Um alle diese Themen drehten sich die Präsentationen von Jugendlichen im Rahmen der ersten Jugendgesundheitskonferenz in der Josefstadt, die in der vergangenen Woche stattgefunden hat. Rund 100 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren haben sich in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Thema Gesundheit beschäftigt.

"Gesundheit ist keine Frage des Alters. Es kann also nie früh genug sein, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Die Jugendlichen liefern uns damit neue, wertvolle Impulse für die Josefstadt", sagt Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert (ÖVP). Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, ist überzeugt: "Mädchen und Burschen wissen oft selbst am besten, was ihnen guttut oder wo wir Erwachsene Unterstützung bieten können. Die Jugendgesundheitskonferenzen sind dafür das beste Beispiel." Die Jugendgesundheitskonferenzen werden in zwölf Wiener Bezirken umgesetzt.
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