Der Kampf um das Comeback

Georg Blatnik möchte so schnell wie möglich wieder im Tor des SV Grödig stehen. Zwei Operationen stehen ihm aber nach seinem Schien- und Wadenbeinbruch noch bevor. Der Klagenfurter ist jedoch guter Dinge, dass das Bein wieder voll belastbar sein wird
  • Georg Blatnik möchte so schnell wie möglich wieder im Tor des SV Grödig stehen. Zwei Operationen stehen ihm aber nach seinem Schien- und Wadenbeinbruch noch bevor. Der Klagenfurter ist jedoch guter Dinge, dass das Bein wieder voll belastbar sein wird
  • Foto: Kuess
  • hochgeladen von Erich Hober

Seit eineinhalb Jahren kämpft das Klagenfurter Tormann-Talent Georg Blatnik mit einer Verletzungsserie. Nach einem Bänderriss im Sprunggelenk, einer Oberschenkelknochen-Absplitterung und einem Schien- und Wadenbeinbruch innerhalb kürzester Zeit, steht für den jungen Kärntner die Genesung im Vordergrund. Nach bereits fünf durchgeführten und noch zwei ausständigen Operationen hofft Blatnik auf einen guten Heilungserfolg seiner letzten Verletzung, damit er sobald wie möglich wieder ins aktive Fußballgeschäft einsteigen kann.

Vom Regen in die Traufe
Bei einem Spiel der zweiten Mannschaft von Grödig geschah das letzte Missgeschick. „Ich hatte mich gerade von der vorigen Verletzung wieder erholt und sollte Spielpraxis sammeln. Bei einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler passierte das Malheur“, sagt Blatnik zum Vorfall. Genaue Prognosen können noch nicht abgegeben werden, doch die Ärzte sind zuversichtlich, dass das Bein wieder voll belastbar sein wird. Im Krankenhaus wurde er von Mitspielern, Trainern und Vorstandsmitgliedern des SV Grödig regelmäßig besucht. „Ich habe in dieser schweren Zeit gesehen, dass der Verein hinter mir steht und mich total unterstützt. Das hat mir sehr geholfen“, sagt Blatnik.
Für ihn gibt es jetzt nur ein Ziel. „Ich möchte so schnell wie möglich fit werden und mir wieder das Stammleiberl ergattern. Ich hoffe, dass ich im März wieder trainieren kann“, ist der 19-Jährige optimistisch.
Im Sommer möchte der AHS-Absolvent ein Sport- und Eventmanagement Studium in Angriff nehmen, um sich auch eine berufliche Basis zu schaffen, sollte sich der Heilungsverlauf nicht wie erhofft entwickeln.

Autor: Harald Weichboth

Autor:

Erich Hober aus Klagenfurt

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