27.09.2016, 11:11 Uhr

Patentier der FPÖ ist Massimo

Erstes Kennenlernen: Klubobmann Andreas Skorianz, Vizebürgermeister Christian Scheider, Tierschutzsprecherin Petra Röttig und Tierpflegerin Elena Jarsetz mit Patenhund Massimo

Die FPÖ-Mandatare übernahmen die Patenschaft für Hund Massimo.

KLAGENFURT. Im Zuge des Schwerpunktes zwanzig Projekte für Kärnten hat die WOCHE Klagenfurt die Vertreter der vier Klagenfurter Gemeinderatsklubs zu einer Tierpatenschaft im Tierschutzkompetenzzentrum motiviert. Als erster Klub suchten sich dieses Woche die Freiheitlichen ein "Klubmaskottchen" aus. "Wir haben uns für den 13-jährigen Massimo entschieden und hoffen so Menschen zur Adoption eines älteren Hundes zu motivieren", sagt Vizebürgermeister Christian Scheider. Auch Klubobmann Andreas Skorianz und FPÖ-Tierschutzsprecherin Petra Röttig sind von Massimo begeistert. "Ich werde Massimo öfters besuchen und mit ihm Gassi gehen", verspricht Röttig. Klubobmann Andreas Skorianz ist von der Adoption ebenfalls begeistert. "Es freut mich, dass alle Mandatare zusammenhelfen und so die Pflege von Massimo unterstützen", sagt Skorianz. Die Tierrettung hatte den am Lauf verletzten Massimo in Straßburg gefunden.

Die Maskottchen der Klubs

In den nächsten Wochen werden wir die Patentiere der Grünen, Roten und Schwarzen Gemeinderatsklubs vorstellen.
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