23.10.2016, 13:30 Uhr

Studentenwohnungen geplant

Das ehemalige KTZ-Gebäude: Studentenwohnungen in dem Ringhaus würden die Frequenz in der Innenstadt steigern

ÖVP kritisiert die blaue Ankündigungspolitik rund um das KTZ-Haus.

KLAGENFURT (mv). Die Gerüchte, dass im ehemaligen KTZ-Gebäude am Viktringer Ring Wohnungen für Studenten entstehen könnten, werden nicht nur von Wirtschaftstreiben in der Innenstadt begrüßt, sondern auch von den Parteien. "Wenn wir die Idee von Studentenwohnungen in der Innenstadt umsetzen können, haben wir auch eine ständige Wertschöpfung", sagt FPÖ-Parteiobmann Gernot Darmann. Dem Politiker schwebt ein Uni- oder FH-Lehrgang vor, in dem Jungunternehmer ausgebildet werden. "Wenn es uns gelingt eine neue Unternehmerphilosophie anzuregen, wird Kärnten profitieren", ist Darmann überzeugt.


Reine Ankündigungspolitik

Die Klagenfurter ÖVP ist von dem Vorstoß der Blauen wenig begeistert. "Die geplanten Investitionen, die ein Unternehmer im Stadtgebiet bereits fertig geplant hat, werden kurzerhand zu blauen Forderungen umgebaut", hält ÖVP-Stadtparteiobmann Markus Geiger fest und kritisiert die Ankündigungspolitik der FPÖ: "Mit dieser Ankündigungspolitik wurden in Klagenfurt schon viele gute Projekte verhindert, die FPÖ hat offensichtlich noch nichts dazugelernt". Die Schwarzen betonen, dass in Klagenfurt eine stabile Mehrheit regiert, die sanieren und gestalten kann. Gerüchte über einen möglichen Entzug des Wirtschaftsreferats werden vehement dementiert.
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