Wahlplakate: Ärger in Großmugl

Solcher Art angebrachte FPÖ-Wahlplakate scheinen in Großmugl nicht erwünscht zu sein.
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  • Foto: privat
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GROSSMUGL. Scheinbar gibt es in der Marktgemeinde Großmugl die Regel, keine Wahlplakate auf Lichtmasten zu montieren. Beschwerden und etwaige Beschädigungen sollen dazu geführt haben. Nun wurde FPÖ-Bezirksparteiobmann Robert Koppensteiner aufgefordert, die Wahlplakate seiner Partei von den Lichtmasten zu entfernen. Sollte dies nicht passieren, würde die Gemeinde das selbst übernehmen, die Kosten aber der FPÖ weiter verrechnen.
Ein wenig erstaunt reagierte Koppensteiner: "Tausende solcher Plakate von allen Parteien sind in gleicher oder ähnlicher Weise in ganz Österreich angebracht, aber gerade in der Gemeinde Großmugl würden diese den Verkehr stören." Koppensteiner versprach, die besagten Plakate zu entfernen, merkte jedoch an, auch VP-Plakate an den Lichtmasten befestigt gesehen zu haben.
Dies wird wiederum von VP-Bezirksgeschäftsführer Simon Schmidt bestätigt: "In Absprache mit Bürgermeister Lehner wurde der betroffene Kandidat aufgefordert, die Plakate wieder abzunehmen. Denn was für die FPÖ gilt, gilt auch für ÖVP-Kandidaten. Die Plakate werden heute im Laufe des Tages wieder abgenommen."

Solcher Art angebrachte FPÖ-Wahlplakate scheinen in Großmugl nicht erwünscht zu sein.

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