Clubbings vor dem Aus?

„Club Alpha“-Manager Rene Steinbacher fühlt sich in der Siemens-Halle zwischen zwei Großkonzernen zerrieben.
  • „Club Alpha“-Manager Rene Steinbacher fühlt sich in der Siemens-Halle zwischen zwei Großkonzernen zerrieben.
  • Foto: Tom Klinger
  • hochgeladen von Christian Schwarz

(tk). „Wir halten uns an alle behördlichen Auflagen“, so der „Club Alpha“-Veranstalter Rene Steinbacher. Es gab Beschwerden, weil wartende Taxis die Dietrichgasse verstopften. Die Partys finden in der dortigen Siemens-Halle statt.

Polizei lobt Veranstalter
Hans Golob, Sprecher der Wiener Polizei, ist voll Lob für das Clubbing: „Seit wir regelmäßig patrouillieren, gibt es kaum Probleme.“ Dennoch bleibt die Freude über den Erfolg der Clubbing-Events getrübt. Steinbacher: „Die Besitzer legen uns ständig Steine in den Weg. Jetzt wurden sogar die WCs im Foyer zugesperrt. Und der Zutritt auf eine angrenzende Grünfläche, wo es keine Anrainer gibt, bleibt uns ebenfalls verwehrt.“

„Wir sind nicht glücklich über die Beschwerden. Aber das ist Angelegenheit von Siemens, unserem dortigen Mieter“, erklärt Susanne Steinböck von der „CA Immo“, die dort einen neuen Stadtteil entwickeln möchte.
Siemens-Sprecher Harald Stockbauer spielt den Ball zurück: „Wir haben alles an die CA Immo verkauft.“ Jetzt soll Bezirkschef Erich Hohenberger vermitteln.

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