Entwarnung: Gefahrstoffaustritt in Traun

Mit Vollschutzanzügen gingen die Einsatzkräfte ans Werk.
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TRAUN (red). „Es sah schlimmer aus als es war“, betonte Reinhold Stotz, der stellvertretende Bezirksfeuerwehrkommandant: „Von den ausgelaufenen 1.000 Liter der Chemikalie sind 800 Liter in ein Auffangbecken gelaufen. Der Rest – bis auf 20 Liter – konnte gebunden werden.“

Zwanzig Liter die in einen Kabelschacht gelaufen sind. Stotz: „Wir sind uns sicher, dass diese geringe Menge keine Gefahr für die Umwelt – Grundwasser – darstellt.“

Beitrag vom 14. Mai 17.30 Uhr

Mehr als 1.000 Liter eines Gefahrstoffs einer zähflüssiger Substanz sind vor Ort in einem Unternehmen ausgetreten. Mit Vollschutzanzügen ausgerüstet verrichten die Einsatzkräfte im Moment ihre Arbeit.

Aufatmen nach dieser Aussage

„Aktuell verschaffen wir uns gerade ein Bild der Lage. Eines gleich vorab: Es besteht absolut keine Gefahr für die Umwelt beziehungweise für die umliegenden Wohnsiedlungen. Um unsere Einsatzkräfte vor Schäden der Atemwege zu schützen müssen trotzdem Vollschutzanzüge getragen werden“, betont Reinhold Stotz, der stellvertretende Bezirksfeuerwehrkommandant.

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