Hörsching: Kontaminiertes Erdreich löste Großeinsatz aus

HÖRSCHING (red). Durch die sogenannte „Mühlbachabkehr“ – tiefer Wasserstand – kamen im Uferbereich des Mühlbach alte Fässer zum Vorschein. Aus diesen war bereits teilweise eine zähflüssige Substanz ausgetreten war.

Zahlreiche Experten an die Einsatzstelle gerufen

Nach der Bergung der teils bereits undichten Fässer durch die Freiwillige Feuerwehr Rutzing wurde man auf die teilweise Kontaminierung des Erdreichs aufmerksam. Neben dem Bürgermeister wurde eine Verantwortliche der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land, ein Hydrologe und schließlich eine Chemikerin an die Einsatzstelle gerufen.

Bitumen wird vermutet

Vermutlich handelt es sich um Fässer mit Bitumen – älteste bekannte Mineralölprodukt, welche vor rund 40 Jahren beim Straßenbau abgestellt und Jahre später noch nicht abgeholt wurden und schließlich mit der Böschung verwachsen und in Vergessenheit geraten sind. Der betroffene Bereich wird im Laufe des Samstags abgegraben und das kontaminierte Erdreich entsorgt, bevor am Sonntag der Wasserstand des Baches wieder auf Normalniveau erhöht werden soll.

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